Berufswitze – Bauernwitze

Auf dieser Seite findest du jede Menge Berufswitze bzw. Bauernwitze oder auch Witze rund um & über Bauern. Bauern sind ja immer gut für einen Witz drum gibt es auch so viele Bauernwitze. Wenn du noch weitere Bauernwitze bzw. Witze über Bauern kennst dann schreibe eine Mail mit den Bauernwitzen bzw. Witzen über Bauern an uns. Die Mailadresse findest du im Impressum von SMS-Heaven.de.

Fällt der Bauer tot vom Traktor, steht in der Nähe ein Reaktor.

Schweinkram mit der Sau im Bette, hat der Bauer auf Kassette.

Schwingt sich Tarzan nachts durch Fenster, kreischt die Magd: „Ich seh Gespenster!“

Baut der Knecht beim Ernten Scheiß, bekommt er vom Bauern Feldverweis.

Wenn der Knecht vom Dache pieselt, denkt der Bauer dass es nieselt.

Wenn es nachts im Bette kracht, der Bauer seine Erben macht.

Spielt der Knecht im Stall Viola, gibt die Kuh beim Melken Cola.

Liegt der Bauer unterm Tisch, war das Essen nimmer frisch.

Wenn der Bauer in die Jauche fliegt, der Ochse sich vor Lachen biegt.

Sind die Hühner platt wie Teller, war der Traktor sicher schneller.

Kräht der Bauer auf dem Mist, hat sich der Hahn wohl verpisst.

Der Traktor seinen Bauern foppt, wenn er zu spät vorm Dorfteich stoppt.

Die Bäuerin pennt, der Bauer döst, es kommt XY ungelöst.

Ist der Bauer am Verrecken, wird er wohl im Silo stecken.

Hat der Bauer kalte Socken, wird er wohl im Kühlschrank hocken.

Hat die Bäuerin zu viel Kilo, nascht sie heimlich nachts am Silo.

Ist der Hahn erkältet, heiser, kräht er morgens etwas leiser.

Kotzt der Bauer in das Heu, stinkt es bald wie Katzenstreu.

Melkt die Bäuerin nachts die Ziegen, wird es wohl am Vollmond liegen.

Rülpst im Stalle laut der Knecht, wird sogar den Sauen schlecht.

Schlägt der Bauer seine Frau, grunzt im Stall vergnügt die Sau.

Sind die Kühe am Verrecken, kriegt der Bauer einen Schrecken.

Stirbt der Bauer Anfang Mai, ist der Mai für ihn vorbei.

Verliert der Bauer seine Hose, war bestimmt der Gummi lose.

Wenn der Bauer nackend tanzt, sich die Magd im Stall verschanzt.

Wollen Ochs und Kühe rennen, wird der ganze Stall wohl brennen.

Schlapp liegt der Bauer auf der Wiese, unter ihm die Magd Luise.

Liegt der Bauer tot im Bett, war die Bäuerin wohl zu fett.

Fällt der Pfarrer in den Mist, lacht der Bauer, bis er pisst.

Wenn es draußen windet und wettert, der Bauer auf die Bäuerin klettert.

Lässt zu früh der Hahn das krähen sein, haut ihm der Bauer eine rein.

Stirbt der Bauer im Oktober, braucht er im Winter kein Pullover.

Isst der Bauer Stoppelrüben, kommt die Blähung dann in Schüben.

Fällt der Vollmond auf das Dach, werden alle Bauern wach.

Der Bauer stark nach Jauche stinkt, der Hahn mit dem Brechreiz ringt.

Schmeißt der Knecht die Hose hin, liegt die Magd im Heu schon drin.

Trinkt der Bauer und fährt Traktor, wird er zum Gefahrenfaktor.

Wenn überm Acker sich die Sonne rötet, der Landmann schnell die Magd verlötet.

Blitzt und donnert es mit Schaudern, kriecht das Vieh ins Bett zum Bauern.

Melkt die Bäuerin die Kühe, hat der Bauer keine Mühe.

Spielt der Bauer abends Karten, muss die Bäuerin halt warten.

Liegt der Bauer tot im Zimmer, lebt er nimmer. Liegt die Bäuerin tot daneben, ist sie auch nicht mehr am Leben. Sind die Kinder auch noch dort, war es wohl ein Massenmord.

Fehlt der Knecht am Morgen ständig, ist die Magd nachts zu lebendig.

Liegt der Bauer auf der Lauer, ist Herr Lauer äußerst sauer.

Nimmt die Magd die Eier fort, schreien die Hühner: „Kindermord!“

Wird der Knecht gehetzt von Doggen, muss er um sein Leben joggen.

Wenn es in die Suppe hagelt, ist das Dach wohl schlecht genagelt.

Lässt der Bauer einen fahren, flieht das Vieh in hellen Scharen.

Droht der Bauer mit der Rute, zieht die Stute eine Schnute.

Kotzt der Bauer übern Trecker, war die Brotzeit nicht sehr lecker.

Trinkt der Bauer zuviel Bier, melkt der Trottel seinen Stier.

Ist der Bauer heut gestorben, braucht er nichts zu essen morgen.

Hat der Bauer Bock auf Schinken, fängt der Eber an zu hinken.

Fliegt der Bauer in den Sumpf, ist bei den Fischen Frohsinn Trumpf.

Ist die Hand des Bauern kalt, liegt sie abgehackt im Wald.

Kommt der Regen schräg von vorn, kriegt die Kuh ein nasses Horn.

Mischt der Bauer Gift zur Butter, ist sie für die Schwiegermutter.

Hat der Bauer AIDS am Stängel, ist die Bäuerin bald ein Engel. Hat die AIDS am Spalt, wird der Bauer auch nicht alt.

Haben die Kühe nichts zu fressen, hat sie der Bauer wohl vergessen.

Der Bauer macht ein Bäuerlein, es muss nicht mit der Bäuerin sein.

Soll die Kälbermast sich lohnen, greift der Bauer zu Hormonen.

Ist der Bauer noch nicht satt, fährt er sich ein Hähnchen platt.

Muht die Kuh laut im Getreide, war ein Loch im Zaun der Weide.

Fährt der Bauer raus zum Jauchen, wird er nachts ein Deo brauchen.

Es trinkt der Mensch, es säuft das Pferd, in Bayern ist das umgekehrt.

Geht die Bäuerin in die Breite, sucht der Bauer schnell das Weite.

Sitzt der Bauer auf dem Topf, sind die Fliegen nicht am Kopf.

Friert das Bier im Glase ein, wird Juli bald zu Ende sein.

Der Euterstrahl wird immer dünner, hat der Bauer klamme Finger.

Sieht die Magd den Bauern nackt, wird vom Brechreiz sie gepackt.

Ist er leer der Hundeteller, war der Bauer wieder schneller.

Ist feucht die Hose im August, dann hättest Du aufs Klo gemusst.

Kräht der Ochse auf dem Mist, wird die Flagge auf halbmast gehisst.

Tanzt der Bauer im Stall einen Walzer, begleiten ihn zärtlich der Milchkühe Schnalzer.

Schaut der Hufschmied beim Schmieden dem Schimmel ins Maul, ist am Schimmel, am Schmied oder beiden was faul.

Ist im Lenz die Kasse flau, war im Herbst der Bauer blau.

Schmatzt die Bäuerin beim Musebrot, ist für den Landwirt die Ehe im Lot.

Fällt die Magd in den Karpfenteich, wird die Karpfenernte besonders reich.

Säuft der Bauer am Abend Rotwein, mault die Bäuerin ins Abendbrot rein.

Kauft der Bauer einen Schlepper, raunzt im Stall der alte Klepper.

Säuft der Bauer zwei Wochen lang, geht die Bäuerin auf Bauernfang.

Kreischt die Magd beim Bumsen schrill, weiß der Bauer, was sie will.

Auf dem Heu und in dem Stroh, ward schon manches Mägdlein froh.

Beim Dreschen lass das Rauchen sein, sonst atmest Du den Brandrauch ein.

Beugt die Magd sich übern Pfluge, kommt der Bauer leicht zum Zuge.

Der Bauer keine Hemmung kennt, das Gras er von der Wiese trennt.

Der Bauer schlägt, man glaubt es kaum, zum Fest der Liebe einen Baum.

Der Bauer wird sich hüten, die Eier selbst zu brüten.

Der Hofhund, der die Hühner frisst, ein hundsgemeines Haustier ist.

Der Knecht verliert vor Schreck die Hose, zeigt sich die Kuh in Playboy-Pose.

Der Skilift zeigt im Januar, wo einst des Bauern Weidland war.

Drei Tore braucht der Bauer: Haustor, Hoftor, Traktor.

Eine Sau mit kalten Füßen, kann als Eisbein man genießen.

Fällt der Baum beim ersten Streich, war bestimmt der Baumstamm weich.

Fummeln Magd und Knecht im Stroh, brüllt der Ochse: „Pornoshow“!

Hülsenfrucht zum Abendbrot, morgens sind die Fliegen tot!

Hat der Bauer Hühneraugen, trägt er Schuhe, die nichts taugen.

Hat der Melker kalte Finger, wird die Kuh zum Stabhochspringer.

Hebt ein Tier am Baum ein Bein, weiß man gleich, das ist kein Schwein.

Ist der Bauer nicht im Feld, sitzt er Zuhause und zählt Geld.

Ist des Traktors Reifen platt, fährt der Bauer nicht zur Stadt.

Ist die Viehzucht aufgegeben, heißt es von Touristen leben.

Kein Bauer wankt nach Hause, nach einem Gläschen Brause.

Kommt der Knecht mit Chorgesang, sucht die Magd den Notausgang.

Kräht der Hahn erst nach vier Uhr, gehört er in die Reparatur.

Kräht der Maulwurf auf dem Dach, liegt der Hahn vor Lachen flach.

Liegt der Bauer auf der Gabi, haut seine Frau ihn mit Kohlrabi.

Liegt der Bauer grün im Schrank, ist er scheinbar krank.

Melkt der Bauer statt der Kuh die Sau, ist er mal wieder restlos blau.

Melkt die Kuh die Bäuerin, ist wohl irgendwo ein Fehler drin.

Nimmt die Bäuerin keine Pillen, sagt der Bauer „Oh, um Gottes Willen…“

Schlägt der Blitz den Bauer tot, spart sein Weib ein Abendbrot.

Sind im Fleisch zu viel Hormone, geht die Bäuerin oben ohne.

Steckt die Axt im Kopf des Bauern, ist Bäuerin zu bedauern.

Steppt wild die Sau, charmant, graziös, macht das den Metzger ganz nervös.

Stinkt der Ochse aus dem Ohr, stammt er aus dem Gen-Labor.

Streichelt beim Melken der Bauer die Kuh, gibt sie einen Liter noch dazu.

Treibens im Stalle Bauer und Knecht, wird sogar den Schweinen schlecht.

Was zu Silvester ausgesät, im September lauthals kräht.

Wenn Bauern in die Jauche segeln, helfen keine Bauernregeln.

Wenn der Hengst die Bäuerin sündigt, der Bauer ihm die Freundschaft kündigt.

Wenn der Knecht wie Elvis singt, die Kuh im Takt ihr Euter schwingt!

Wenn der Knecht zum Waldrand wetzt, ist das Örtchen schon besetzt!

Wenn der Ochs wie Magnum lächelt, stöhnt der Knecht, die Bäuerin hechelt!

Wenn die Bäuerin tobt, der Bauer zittert, hat sie das mit der Magd gewittert.

Wenn die Frau Migräne plagt, steigt der Bauer gern zur Magd.

Wenn die Kuh am Himmel schwirrt, hat sich die Natur geirrt.

Wer im Juni einen hebt, hat den Maibock überlebt.

Fällt des Bauers Uhr in den Mist weis er nicht wie spät es ist.

Rutscht der Magd im Stall das Mieder, legt der Knecht die Forke nieder.

Trinkt der Bauer morgens Rum, werden alle Furchen krumm.

Ist Sylvester hell und klar, ist am nächsten Tag Neujahr.

Steht der Gärtner im Gemüse, hat er später grüne Füße.

Wenn Sommer ist auf Feld und Flur, blüht am See die Nacktkultur.

Wenn der Bauer das Schwein verhaut, hat es wohl wieder Scheiße gebaut.

Der Bauer macht aus Ferkeln Säue, so was nennt man Bauernschläue.

Der dickste Bauer erntet die dümmsten Kartoffeln.

Geht der Bauer gern was trinken, sieht man das an seinem Zinken.

Gewitter im Mai, ist der April vorbei.

Hat der Bauer kalte Ohren, dann hat er seinen Hut verloren!

Hat der Bauer kalte Schuhe, steht er in der Tiefkühltruhe.

Ist der Bauer im Mai noch schlapp, er im Winter zu viel geschlafen hat!

Kräht das Huhn ganz laut am Morgen, hat er in der Nacht die Unschuld verloren!

Liegt des Bauern Uhr im Mist, weiß er nicht wie spät es ist.

Plagt dem Esel ein kaltes Ohr, so schlief er nächtens vor des Stalles Tor!

Sind die Gänse wohlgeraten, kann man sie grillen und auch braten.

Steht der Bauer auf dem Mist, weiß man das nicht Sonntag ist.

Stinkt die Bäuerin aus dem Mund, so ist ihr Zahnfleisch nicht gesund!

Trägt der Bauer rote Socken, will er seinen Bullen schocken.

Verliert der Bauer seine Haare, dann kommt er in die Wechseljahre!

Verliert im August der Bauer die Hose, war der Knopf im Juli schon lose.

Wächst der Magd ein dicker Bart, wird der Winter lang und hart.

Wenn dem Bauer Käsefüße plagen, sollte er seine Socken nicht so lange tragen!

Wenn der Traktor auf dem Acker Öl verliert, hat ihn der Bauer nicht richtig inspiziert!

Wenn die Gans vor Angst laut schreit, dann ist Weihnachten nicht mehr weit!

Der Bauer wird so langsam pampig, wenn seine Magd sich gibt so schlampig.

Der Bauer, der ist missgestimmt, weil kleine Schweine Ferkel sind.

Die Bäuerin raubt dem Knecht die Ruh, schlüpft sie zum Melken ins Dessous.

Die Bäuerin sehr bald beim Kosen pennt, wenn er nur lasche Posen kennt.

Doch nicht die Frau, die Sau alleine, auch die Verwandten – alles Schweine.

Dreht der Hahn sich auf dem Grill, macht das Wetter, was es will.

Frische Milch und gute Butter, hilft dem Vater auf die Mutter!

Geht der Bauer durch den Stall, ruft die Magd: „Du kannst mich mal!“

Geht die Jungmagd gern ins Heu, ist der Bauer auch dabei.

Greift sich der Bauer mal ein Mädel, haut ihm die Bäuerin auf den Schädel.

Hängt die Bäuerin steif am Balken, kann sie keinen Teig mehr walken.

Bauer, Bäuerin, Tiere pennen, weil sie ihren Derrick kennen.

Bringt der Winter Eis und Schnee, friert des Bauern kleiner Zeh.

Den Kommissar ergriff ein Schauern, im Lotterbett – drei kalte Bauern.

Im Hof da sitzt der Auerhahn, und schaut erbost den Bauern an, denn dort oben auf der Tenne, sitzt die entblößte Auerhenne!

Zeigen die Zacken der Harke hinauf, tritt der Bauer mit Sicherheit drauf.

Jagen Elefanten Bauers Kater, muss das Vieh bald zum Psychiater.

Kehrt der Ochse im Steakhaus ein, serviert der Kellner Heu statt Schwein!

Kommt die Milch in Würfeln raus, fiel im Stall die Heizung aus!

Liegt der Bauer tot im Keller, war der Punker wieder schneller.

Mampft der Bauer Kohl und Zwiebel, wird sogar den Schweinen übel!

Pennt der Bauer auf dem Trecker, vergaß er seinen Reisewecker!

Pennt der Knecht mal mit der Ente, rennt der Erpel zur Polente.

Raucht der Knecht im Stall sein Hasch, lallt die Kuh: „Wasch ischn dasch?“

Regnet es ins Hühnerhaus, holt der Hahn das Shampoo raus!

Riechen streng des Bauers Socken, war der letzte Winter trocken.

Rüttelt der Orkan am Haus, hänge keine Wäsche raus.

Schlüpft der Bauer ins Dessous, macht das Vieh kein Auge zu!

Schwingt die Bäuerin sich aufs Radel, flieht sie vorm Komödienstadel!

Sitzt das Ferkel einsam im Mist, der Bauer in der Kneipe ist.

Sitzt der Hahn auf einer Krähe, war kein Huhn in seiner Nähe.

Steht die Bäuerin am Grab und kichert, war ihr Mann Allianz versichert.

Steigt das Frühjahr dann herab, liegt der Zeh schon längst im Grab!

Sticht dich im Meer der Stachelrochen, darfst du ihn zur Strafe kochen.

Wenn der Bauer der Magd nachpfeift, die Bäuerin ihn mit dem Traktor streift.

Wenn der Bauer die Kuh von hinten nimmt, die Bäuerin mit dem Brechreiz ringt.

Wenn der Storch auf dem Kamine hockt, dann bald darauf der Abzug bockt.

Wenn die Bäuerin Striptease tanzt, sich das Vieh im Stall verschanzt!

Wenn es richtig kacheln tut, spielt der Bauer: „Fang den Hut!“

Stirbt der Bauer schon im Mai, wird ein Fremdenzimmer frei!

Strahlt der Mond ganz voll und hell, wächst dem Knecht ein Werwolffell.

Trägt der Bauer weite Hosen, sind sie voll mit Karlsberg Dosen.

Kräht der Bauer auf dem Mist, sein Gockel wohl in Urlaub ist.

Sprach der Herr zum Knecht mir ist entsetzlich schlecht! Da sprach der Knecht zum Herrn: „Das hört man aber gern!“

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