Berufswitze – Kellnerwitze bzw. Herr Ober Witze

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„Herr Ober, zahlen, bitte!“ „Vier, sieben, elf, dreizehn …“

„Herr Ober, ich möchte für morgen Abend einen Tisch bestellen.“ „Nahörnsemal, wir sind ein Restaurant und keine Möbelhaus.“

„Herr Ober, warum soll ich jetzt schon zahlen? Ich bin ja noch nicht mit dem Essen fertig.“ „Das ist hier bei Pilzgerichten so üblich!“

„Herr Ober, ich möchte etwas essen, was ich bisher noch nie gehabt habe.“ „Wie wäre es dann mit Hirn, mein Herr?“

„Herr Ober, hier sind ja gar keine Stühle!“ „Sie hatten ja auch nur einen Tisch bestellt!“

„Herr Ober, der Apfelkuchen ist völlig ungeniessbar !“ „Entschuldigen Sie, bittet wir haben schon Apfelkuchen gebacken, da waren Sie noch gar nicht auf der Welt“ „Und warum servieren Sie den erst heute?“

„Herr Ober, das Schnitzel ist aber ganz schön zäh!“ „Kann ich Ihnen statt dessen ein Kotelett bringe“ „Aber ich habe das Schnitzel schon angebissen.“ „Wir haben auch angebissene Koteletts“

„Herr Ober, das Schnitzel ist ja zäh wie eine Schuhsohle!“ „Ach ja? Warum nageln sie es dann nicht unter ihren Schuh ?“ „Hab ich ja probiert, aber die Nägel sind alle abgebrochen.“

„Herr Ober! Bringen Sie mir bitte eine Lupe!“ „Warum das denn, wenn ich fragen darf ?“ „Mir fällt ständig Ihr 600-Gramm-Holzfällersteak durch die Zinken meiner Gabel!“

„Herr Ober, in der Suppe schwimmt eine Fliege!“ „Keine Aufregung! Die ißt nicht viel.“

„Herr Ober, in der Suppe schwimmt eine Fliege!“ – PATSCH !!

„Herr Oooober, in der Suppe schwimmt eine Fliiiiiiege!!“ „Nicht so laut, sonst wollen alle eine.“

„Herr Ober, auf meinem Salat zappelt eine Fliege!“ „Na und? Für 8 Mark Fuffzig können Sie kein Ballett erwarten.“

„Herr Ober, was macht das Pfeffersteak ?“ „Durstig, mein Herr…“

„Herr Ober, der Sprudel ist ja ganz trüb!“ „Keine Sorge, mein Herr, das sieht nur so aus in dem dreckigen Glas!“

„Herr Ober, in der Suppe schwimmt ein Hörgerät!“ „Häääh???“

„Herr Ober, in der Suppe liegt ein Gebiß!“ „Waff iff?“

„Herr Ober, haben Sie kalte Rippchen?“ „Nein, ich trage heute Angora-Unterwäsche“

„Herr Ober, das Muster auf der Butter ist viel zu schön um sie anzuscheiden.“ „Nicht war? Hab ich mit meinem Kamm gemacht.“

„Herr Ober, ich bestelle das Essen nun schon zum dritten mal!“ „Freut mich, daß es Ihnen so schmeckt.“

„Herr Ober, nehmen Sie gefälligst den Daumen von meinem Schnitzel!“ „… damit es mir nochmal runterfällt ?“

„Herr Ober, das Schnitzel riecht ja nach Schnaps !“ Ober tritt drei Schritte zurück: „Immer noch ?“

Erster Gast: „Herr Ober, zwei Tee!“ Zweiter Gast: „…aber eine saubere Tasse bitte!“ 10 Minuten später: „Hier die beiden Tees. Wer von Ihnen hatte die saubere Tasse bestellt?“

Sitzen zwei in der Kneipe und trinken Wein. Gast: „Servieren Sie auch Flaschen ?“ Ober: „Wir servieren hier grundsätzlich jedem!“

Was sagt eine Feministin im Restaurant? „Herr Ober, eine Salzstreuerin bitte!“

Ein Mann kommt in ein Feinschmeckerlokal und richtet die Pistole auf den Oberkellner: „Dies ist ein überfall. Alle Gäste legen die Wertsachen auf den Tisch.“ „Heute scheint allerdings nicht Ihr Glückstag zu sein“, entgegnet der Oberkellner geistesgegenwärtig: „Ohne Krawatte können sie hier nämlich garnichts bestellen.“

Ein Mann torkelt zu vorgerückter Stunde in eine Bar, zieht sich an der Theke hoch und bestellt lallend beim Wirt: „Eien Scodsch mit achd Eiswürfln.“ Der Wirt brummig: „Glauben Sie nicht,dass das in Ihrem Zustand zuviel ist?“ „Aso gut, dann nur mit fümf Eiswürfl…“

Gast: „Einen Kaffee ohne Sahne bitte.“ Nach fünf Minuten kommt der Kellner wieder. Ober: „Tut mir leid der Herr, die Sahne ist leider alle, kann es auch ein Kaffee ohne Milch sein ?“

Mitternacht in einer kleinen Bar. Der Wirt steht mit ein paar Gästen an der Theke. Da geht die Tür auf, ein Mann kommt rein und bestellt eine Flasche Champagner. Als er diese bekommen hat, lässt er den Korken knallen und ruft laut: „Prosit Neujahr !!“ „Was soll denn der Quatsch ?“, weist ihn der Wirt zurecht. „Wir haben OSTERN !“ „Ostern ?“, stammelt der Mann perplex. „Oh je, das gibt Ärger. So lange war ich noch nie Feiern !“

Im Restaurant. Eine ältere Dame bittet den Kellner, die Klimaanlage schwächer zu stellen. Nach wenigen Minuten fächelt sie sich mit der Speisekarte Luft zu und ruft erneut den Kellner: „Wenn Sie jetzt die Aircondition bitte wieder etwas höher stellen könnten …“ „Aber gern.“ Kaum fuenf Minuten spaeter: „Mich fröstelt, drehen Sie bitte die Anlage wieder runter.“ Ein Gast am Nebentisch winkt den Kellner zu sich: „Macht Sie das ewige Hin und Her eigentlich nicht nervös ?“ „Keineswegs, mein Herr. Wir haben nämlich überhaupt keine Klimaanlage.“

Das Telefon klingelt. „Kann ich bei Ihnen einen Tisch bestellen?“ Der Ober, zaehneknirschend: „Wie oft muss ich das noch sagen, dass wir hier keine Moebel verkaufen?“

„Herr Ober, holen Sie bitte den Geschaeftsfuehrer, ich esse dieses undefinierbare Etwas nicht!“ Der Ober: „Es hat keinen Zweck, der Geschaeftsfuehrer isst es bestimmt auch nicht!“

„Wenn Sie nicht sofort die Rechnung bezahlen, mein Herr, muss ich leider die Polizei rufen!“ „Glauben Sie, die bezahlt fuer mich?“

Gast:“Herr Ober, haben Sie Froschschenkel?“ Ober:“Nein, ich gehe immer so.“

Gast:“Herr Ober, haben sie Zucker?“ Ober:“Nein, Gicht!“

Gast:“Hallo, Ober!“ Ober:“Hallo, Gast!“

Gast:“Herr Ober, ein Bier!“ Ober:“Wo?“

Gast:“Herr Ober, die Karte bitte.“ Ober:“Von Deutschland oder von Europa?“

Gast zum vorbeilaufenden Ober: „Ich haette gerne eine Karte.“ Ober:“Wollen sie vieleicht auch noch eine Briefmarke dazu ?“

Kannibale im Restaurant: „OBER!“

Die Kinder sitzen schon seit morgens 8.00 Uhr im Klassenzimmer, der Lehrer kommt aber erst um 8.30. Darauf sagt der Sohn des Wirtes Weiss vorwurfsvoll: „Was ist das fuer eine Bedienung ???“

„Empfehlen Sie mir wirklich Gutes“, sagt der Gast. Der Kellner nimmt das Trinkgeld und fluestert: „Gehen Sie in ein anderes Lokal“.

Der Gast bittet den Ober, das Potenzmittel gleich in die Suppe zu schuetten. Als seine bezaubernde Begleitung schon das Desert verspeist, hat er seine Suppe immer noch nicht und fragt den Ober, warum. Darauf der: „Wir warten noch, das die Nudeln wieder weich werden!“

Ein Gast bestellt sich einen Schweinebraten, muss darauf laengere Zeit warten, und als sein Essen serviert wird, sagt er zum Ober: „Da kommt ja das Schwein!“

„Schnell etwas zu essen, Herr Ober, ich muss gleich weg.“ „Da kann ich Ihnen unser Salamibrot empfehlen, das muss auch weg.“

„Wie hat Ihnen das Haehnchen gemundet?“ „Wenn Sie mich so direkt fragen – es war so zaeh, dass es aus einem hartgekochten Ei geschluepft sein muss.“

Steak nach Art des Hauses: Verbrannt und versalzen

„Soll ich Ihnen das Mittagessen in die Kabine bringen?“, fragt der Ober den seekranken Passagier. „Oder sollen wir es gleich fuer Sie ueber Bord werfen?“

Im Berggasthof verlangt ein Gast die Rechnung. Er bekommt sie und moniert: „Ich hatte nicht zwei Flaschen Wein, sondern nur eine.“ Der Ober schaut sich um: „Wissen Sie, daran ist das verfluchte Echo hier schuld…“

„Wie war das Steak?“ „Erstklassig. Und ich sage das als Profi.“ „Sie sind Schlachter?“ „Nein, Schuhmacher!“

„Herr Ober, bringen Sie mir jetzt ein Pils – und nicht wieder so einen trockenen Champignon…“

„Die Broetchen sind ja von gestern. Ich will welche von heute haben.“ „Dann kommen Sie morgen wieder.“

„Moechten sie den Fisch blau essen?“ „Nein, servieren sie erst den Fisch und dann das Trinken.“

Der Gast will zahlen:“Was hatten wir den?“ „Das weis nur der Koch, bestellt hatte ich Forelle.“

„Wie fanden Sie das Filetsteak, mein Herr ?“ „Ganz zufaellig, als ich das Gemuese beiseite schob.“

„Wie moechten sie denn ihr Ei Serviert haben, mein Herr.“ „Hat die Art des Servierens Einfluss auf den Preis ?“ „Nein mein Herr.“ „Dann Servieren sie mir es auf einem grossem Schnitzel.“

Der Gast schneidet an seinem Steak, welches recht zäh ist, umher, als er plötzlich ganz ein leises „Mama“ vernimmt. Er denkt sich nichts weiter dabei und schneidet weiter, als wieder ein kaum vernehmbares „Mama“ zu hören ist. Er ruft den Ober und führt ihm seine Entdeckung vor: Immer wenn er in das Steak schneidet ertönt ein leises „Mama“. Es ist recht unheimlich. Darauf der Ober gelassen: „Sie hatten doch ein Kindersteak bestellt.“

„Herr Ober, ich haette gerne ein Zigeunerschnitzel …“ „Sinti oder Roma ?“

Hinweis in einem Restaurant: „Wir haben nichts dagegen, daß Sie rauchen, aber bitte atmen Sie nicht aus!“

Lohmann zum Ober: „Das ist aber eine sehr traurige Geschichte mit dem Fisch, den Sie gerade serviert haben.“ „Ich verstehe nicht mein Herr.“ „Na, so klein und schon so verdorben.“

Der Urlauber in einem kleinen Hotel: „Bitte, ich möchte zwei Eier, eines steinhart, das andere roh, einen verkohlten Toast und eine lauwarme Brühe, die Kaffee heißt.“ „Ich weiß nicht, ob sich das machen läßt,“ gibt der Kellner zu bedenken. „Aber wieso, gestern ging es doch auch.“

„Das Schnitzel schmeckt wie ein alter Hauslatschen, den man mit Zwiebeln eingerieben hat!“ „Donnerwetter! Was Sie nicht schon alles gegessen haben?“

Der Kellner liegt im OP: „Herr Doktor, ich habe sooooo grosse Schmerzen.“ „Tut mir leid, aber das ist nicht mein Tisch.“

Im Restaurant. Der Ober spricht den Kunden freundlich an: „Schnecken, mein Herr, sind unsere Spezialitaet!“ „Ich weiß, bei meinem letzten Besuch hat mich eine solche bedient!“

Der Ober: „Unterlassen Sie es bitte, das Besteck mit dem Tischtuch zu reinigen. Erstens gehoert sich das nicht, zweitens ist unser Besteck immer tadellos sauber und drittens machen sie mir das ganze Tischtuch schmutzig!“

Schneiders betreten ein aeusserst vornehmes Restaurant, packen ihre Stullen aus und beissen rein.Da kommt auch schon der Kellner angeschossen und sagt: „So geht das aber nicht meine Herrschaften. Sie muessen hier was bestellen.“ „Na dann bestellen sie dem Wirt einen schoennen Gruss.“

„Essen sie gerne Wild ?“ „Nein, lieber ruhig und unauffaellig.“

Ein Skelett setzt sich in ein Restaurant. Nach einer Weile kommt der Ober und wird ganz blass: „Oh, mussten sie lange warten ?“

In der Hotelkueche klingelt die Eieruhr. Der Koch nimmt den Kochloeffel ans Ohr und sagt: „Sie muessen sich verwaehlt haben, wir haben hier gar kein Telefon.“

„Herr Ober, mit meiner Suppe stimmt was nicht!“ „Ach was,die ist doch wohl in Ordnung, schauen Sie, die ist ganz lecker“ Der Ober isst die Suppe fast aus und als er auf den Boden des Tellers kommt,sieht er einen toten Frosch. Er kotzt alles wieder in den Teller. „Sehen sie,soweit war ich auch schon.“

„Ich moechte bitte das, was der Herr gegenueber isst.“ sagt der Gast zum Kellner. „Ich will es gerne versuchen“,antwortet dieser,“ aber ich fuerchte, er wird es sich nicht wegnehmen lassen.“

Gast beim Studieren der Speisekarte: „Wieso sind drei Spiegeleier teurer als drei Ruehreier ?“ Kellner: „Spiegeleier kann man nachzaehlen.“

Die Kellnerin fragt den Gast: „Wie moechten sie die Eier, gebraten oder gekocht?“ „Ach wissen sie mein Fraeulein, wenn sie schon so fragen, lieber gestreichelt.“

Fragt der Wirt: „Ihr Glas ist leer. Moechten Sie noch eins ?“ Der Gast: „Nein, was soll ich mit zwei leeren Glaesern?“

Wirt zum Kellner: „Hat das Paar schon gewaehlt?“ Kellner:“Noe. Sie muss die Kalorien zusammenzaehlen und er das Geld!“

Der Ober zu seinem Kollegen: „Was hat der Herr von Tisch zwei in das Beschwerdebuch geschrieben?“ „Nichts, er hat das Steak eingeklebt!“

„Die Milch ist aber waessrig“, beschwert sich der Gast in der Milchbar. Der Kellner: „Wahrscheinlich stand die Kuh zu lange im Regen!“

Die Kellnerin bringt dem Gast den Kaffee. „Heute sieht es ziemlich nach Regen aus“, sagt sie, waehrend sie einschenkt. „Das schon“, meint der Gast, „aber mit ein bisschen gutem Willen erkennt man doch, dass es Kaffee ist.“

Ein Mann betrat ein uebervolles Restaurant und fing den Blick eines genervten Kellners auf. „Wissen Sie“ sagt der Mann,“ich bin schon vor 10 Jahren hergekommen …“ „Machen Sie dafuer nicht mich verantwortlich“, fuhr der Ober ihn an, „ich arbeite so schnell ich kann.“

„Herr Ober, was koennen Sie mir empfehlen? Der Preis spielt keine Rolle.“ „Vielleich wuenscht der Herr Kaviar?“ „Kaviar, was ist das?“ „Das sind Eier vom Stoer“ „Ach so. Ja, dann bringen Sie mir mal zwei Stueck“

„Herr Ober, die Karte bitte.“ „Bitte schoen.“ „Ich haette gerne einmal 63.“ „Darf es auch ein 95 sein?“ „Oh nein, 95 vertrage ich nicht so gut, welche Nummer haben den Pommes?“ „08-15“ „Gut dann etwas 08-15 mit wenig 7.“ „7 ist die Mehrwertsteuer.“ „So? Und was ist 00 bei Ihnen?“ „Das Klo.“ „Das ist bestimmt lecker, das hat so eine lange Nummer, ich haette also einmal 1375699.“ „Das ist unsere Telefonnummer.“

„Herr Ober, was ist das ? Schwein oder Rind?“ „Koennen sie das denn nicht unterscheiden?“ „Nein ?“ „Dann kann es ihnen ja auch egal sein.“

„Herr Ober in meiner Tasse ist soeben eine Fliege ertrunken.“ „Na und glauben sie wir koennen an jede Tasse einen Rettungsring haengen.“

„Herr Ober, hier ist eine Fliege in meiner Suppe!“ „Nicht mehr lange! Sehen Sie, da seilt sich gerade eine Spinne herab.“

„Herr Ober, hier ist eine Fliege in meiner Suppe!“ „Muss eine Notlandung gewesen sein. Da am Tellerrand sind ja noch die Bremsspuren.“

„Herr Ober, was macht denn die Fliege hier in der Suppe?“ „Rueckenschwimmen wuerde ich sagen.“

„Herr Ober, in meiner Suppe schwimmt eine Wespe.“ „Tut mir leid mein Herr, Fliegen sind leider alle.“

„Herr Ober, hier ist eine Fliege in meiner Suppe!“ „Komisch, die wollte doch auf das Eis, zum Schlittschuhfahren.“

„Herr Ober in meiner Butter ist eine Fliege!“ „Falsch geraten mein Herr: Erstens ist die Fliege eine Motte, und zweitens ist die Butter Margarine!“

„Herr Ober, kann ich noch ein Stueck Zucker haben.“ „Sie haben doch bereits 10 Stueck gehabt.“ „Ja, aber die haben sich alle aufgeloest.“

„Herr Ober, ich haette gerne Forelle!“ Auch ein anderer Gast bestellt: „Mir auch, aber frisch.“ Ruft der Kellner in Richtung Kueche: „Zwei mal Forelle eine davon frisch.“

„Herr Ober, in in meiner Tischdecke ist ein Loch!“ „Moment bitte, ich bringe Ihnen sofort Nadel und Faden.“

„Herr Ober, die Tischdecke ist aber nicht sehr appetitlich.“ „Tut mir leid, ich wusste ja nicht, dass sie sie mitessen wollten.“

„Herr Ober, was macht meine Leber.“ „Bin ich Arzt ?“

„Herr Ober, was koennen Sie mir empfehlen?“ „Flambierte Bohnensuppe, flambiertes Schnitzel, flambiertes Eis…“ „Warum ist denn alles flambiert?“ „Die Kueche brennt!“

„Herr Ober, was macht das Bier, das ich vor einer halben Stunde bei Ihnen bestellt habe?“, fragt der Gast. Ober: „Drei zwanzig, mein Herr!“

„Herr Ober, bitte einen Martini.“ „Dry?“ „Hoeren Sie schwer? Ich sagte EINEN MARTINI.“

„Herr Ober, was sind das fuer kleine schwarze Dinger, die auf meiner Gemuesesuppe schwimmen?“ „Das werden wohl die Vitamine sein, mein Herr!“

„Herr Ober, ich habe nun schon zehnmal Eisbein bestellt und noch nichts bekommen!“ „Tut mir leid, aber bei solchen Mengen kann es etwas laenger dauern!“

„Herr Ober, nehmen Sie bitte diesen Hund weg – er bettelt staendig !“ „Er bettelt nicht, er will nur seinen Teller wiederhaben.“

„Herr Ober, der Schaumwein schaeumt ja garnicht.“ „Na und, Hundekuchen bellt ja auch nicht.“

„Herr Ober, was sollen die vielen Menschen an meinem Tisch ?“ „Na sie haben doch Auflauf bestellt.“

„Herr Ober, bitte schliessen Sie doch das Fenster.“ „Zieht es mein Herr?“ „Ja. Mein Schnitzel ist schon zum zweitenmal vom Teller geweht worden!“

„Herr Ober, warum ist der suesse Wein teurer als der herbe ?“ „Wir kriegen ja den Zucker auch nicht geschenkt, mein Herr !“

„Herr Ober, der Hummer ist aber nicht frisch.“ „Doch, er ist heute morgen von der Nordsee gekommen!“ „Dann aber zu Fuss!“

„Herr Ober, haben sie ein Beschwerdebuch.“ „Mein Herr, wir sind ein Restaurant und keine Buecherei.“

„Herr Ober, was koennen sie mir heute empfehlen ?“ „Das Restaurant gegenueber.“

„Herr Ober, meine Suppe ist kalt!“ „Kein Wunder! Die haben sie ja bereits vor einer Stunde bestellt!“

„Herr Ober, servieren sie auch Pflaumen?“ „Natuerlich, mein Herr, bei uns wird jeder bedient!“

„Herr Ober, haben Sie Froschschenkel ?“ „Ja.“ „Prima. Dann huepfen Sie mal davon und bringen mir ein Bier.“

„Herr Ober der Kaffee war kalt.“ „Gut, dass sie mir das sagen. Eiskaffe kostet naemlich 1,50 mehr.“

„Herr Ober, ich habe zuviel getrunken. Bringen sie mir etwas, das mich wieder nuechtern macht.“ „Wie sie wollen, hier ist die Rechnung.“

„Herr Ober koennte ich bitte eine Pinzette haben?“ „Wozu denn das.“ „Mir rutscht immer das Steak durch die Gabelzinken!“

„Herr Ober der Kuchen ist zu trocken!“ „Dann machen Sie bitte den Mund zu, damit es nicht staubt!“

„Herr Ober, auf meinem Schnitzel liegt ja ein riesengrosser Zahn! Was soll das bedeuten ?“ „Aber, mein Herr, Sie haben doch selbst gesagt, ich soll nen Zahn zulegen.“

„Herr Ober in meiner Suppe schwimmt Baumrinde!“ „Natuerlich, sie sitzen ja auch am Stammtisch.“

„Herr Ober, Sie haben auf der Rechnung das Datum mitaddiert!“ „Gewiss mein Herr. Zeit ist Geld!“

„Herr Ober, spielt die Kapelle auch auf Wunsch der Gaeste?“ „Gewiss, mein Herr.“ „Dann soll sie Billiard spielen, bis ich gegessen habe!“

„Herr Ober, was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Braten zu achtfuenfzig und elffuenfzig?“ „Der teurere Braten schneidet sich leichter.“ „Aha, er ist also zarter …“ „Das nicht, aber wir geben ein schaerferes Messer dazu !“

„Herr Ober, ich warte jetzt schon fast eine Stunde. Haben Sie mich vergessen ?“ „Aber nein! Sie sind doch der Schweinskopf mit Knoedelfuellung!“

„Hören Sie mal, Herr Ober, das Schnitzel ist ja kleiner als ein Zwanzigmarkschein.“ „Na und, es kostet ja auch nur 18,90 Mark!“

„Auf der Speisekarte ist ein Druckfehler, Herr Ober!“ „Wieso?“ „Hier steht Kalbsleber. Es müsste aber Kalbsleder heißen“

„Ist das Himbeereis frisch, Herr Ober?“ „Klar, oder meinen Sie, wir wärmen das Eis von gestern auf?“

„Herr Ober, Ihnen ist ein Schnitzel auf den Boden gefallen!“ „Ich heb´s gleich auf!“ „Gut, aber schauen Sie, dass der Hund nicht drankommt!“ „Das kriegt er nicht, ich hab´ den Fuß schon drauf!!!“

„Ich möchte augenblicklich den Geschäftsführer sprechen. Ich habe einige Beschwerden!“, sagt der wütende Gast. „Mein Herr“, meint der Ober höflich, „wir sind ein Restaurant und keine Arztpraxis!!!“

Eine Dame studiert die Speisenkarte und fragt den Ober: „Haben Sie Rühreier?“ „Nein, gnädige Frau, es sieht nur so aus, weil ich extrem enge Hosen trage!!!“

Neumanns leisten sich ein Mittagessen im Restaurant. Nachdem sie einige Häppchen gegessen haben, erbost sich Frau Neumann: „Ein scheußlicher Fraß!“ „Ich bin ganz Deiner Meinung“, pflichtet er ihr bei, „da hätten wir auch zu Hause essen können!!!“

Ein Gast verrenkt sich förmlich, um den letzten Rest der Suppe aus dem Teller zu bekommen. Der Ober sieht ihm eine Weile zu und fragt ihn schließlich: „Wünschen der Herr vielleicht etwas Löschpapier?!?“

Der Urlauber in Bayern regt sich über die lahme Bedienung auf und als der Ober vorbeikommt, fragt er wütend: „Haben Sie Hämorrhoiden?“ Der Ober: „Da muss ich erst mal in der Küche nachfragen!“

„Herr Ober, in meiner Suppe schwimmt eine Fliege!“ „Das kann nicht sein, Tote können nicht schwimmen!!“

„Herr Ober, für was halten Sie diese 4 Fliegen in meiner Suppe?“ „Na, vielleicht ist das ja eine Staffel?!?“

„Herr Ober, da ist ein Handy in meiner Suppe!“ „Kein Wunder, die Fliege telefoniert gerade!“

Ein Gast bindet sich die Serviette um den Hals. Der Geschäftsführer ist entsetzt und bittet seinen Oberkellner, dem Gast taktvoll klarzumachen, dass sich das in diesem vornehmen Restaurant nicht gehört. Der Oberkellner geht zum besagten Gast und meint: „Was soll es sein – Haare waschen oder rasieren?!?“

„Also, ich nehme das mit Käse überbackene Rinderhack-Medallion in Teighülle und dazu frittierte Kartoffelstiftchen an einer würzigen Tomatensauce.“ Ober: „Okay!“ Er dreht sich zur Küchentür und ruft: „EINMAL CHEESEBURGER MIT POMMES UND KETCHUP!!!“

„Herr Ober, warum heißt dieses Gericht denn Räuberspieß?“ „Warten Sie ab, bis Sie die Rechnung bekommen, mein Herr!!!“

„Mein Teller ist ganz feucht“, beschwerte sich der Gast beim Ober. „Sei doch ruhig“, flüsterte seine Frau, „das ist doch schon die Suppe!“

Bestellung bei einem bekannten schottischen Restaurant: Kunde: „Einen MacBacon, einen MacRib und einen MacGyver bitte!“ Verkäufer: „Ein MacGyver? Was ist das?“ Kunde: „Der erste Snack, der sich selbst aus der Verpackung befreit!“

Anna und Susi sitzen im Restaurant und lesen die Speisekarte. Sagt Anna: „Ochsenzunge esse ich nicht. Was andere schon im Mund gehabt haben – das ist ja ekelhaft.“ Meint Susi: „Dann bestell dir doch ein Ei.“

„Herr Ober, was sind denn Semmelknödel a la Boris Becker?“ „Die schmettert ihnen der Koch von der Küche aus zu!!!“

„Haben sie noch einen Wunsch, mein Herr?“ „Ja, bringen sie mir Geld, damit ich zahlen kann!“

„Herr Ober, was ist Schimmel?“ „Schimmel ist die Bezeichnung für ein weißes Pferd, mein Herr!“ „Und was hat ein weißes Pferd auf meinem Kompott zu suchen?“

„Wünschen der Herr Weiß- oder Rotwein zum Menü?“ „Mir völlig egal, ich bin farbenblind.“

„Ich weiß nicht recht“, beschwert sich der Gast beim Ober, „aber irgend etwas scheint in dem Gulasch zu fehlen!“ Meint der Ober: „Das kann nicht sein, der Koch hat alles drin, was in der Küche zu finden war!“

„Ist der Hase frisch?“ „Eben erst abgestochen.“ „Warum?“ „Weil er den Kanarienvogel vom Koch gefressen hat!“

„Was gibt es zu essen?“ „Aufschnitt!“ „Haben sie nichts Warmes?“ „Doch, Bier!“

„Ich warte schon zwei Stunden auf mein fünf-Minuten-Steak.“ „Seien Sie froh, daß Sie keine Tagessuppe bestellt haben… “

„Herr Wirt, in meinem Zimmer tropft es von der Decke. Ist das immer so?“ „Nein, mein Herr, nur wenn es regnet!“

Im französischen Feinschmeckerrestaurant: „Unsere Schnecken sind weltbekannt!“ „Schon bemerkt – bin vorhin von einer bedient worden…“

„Herr Ober, Herr Ober! Um meine Fliege ist so viel Suppe…“

„Herr Ober, ich wuerde gern dinieren!“ „Tut mir leid, mein Herr, die Nieren sind alle!…“

„Na, wie schmeckt der Wein?“ „Tja, mit etwas Öl und Salat wäre er sicher nicht schlecht…“

Ein Gast kommt ins Restaurant und trägt eine Spargelstange hinterm Ohr. Der Ober sprachlos, wagt aber nichts zu sagen. Von da an kommt der Gast täglich – immer mit der Spargelstange am Ohr. Schließlich nimmt sich der Ober einen Anlauf und sagt sich: Wenn er heut wiederkommt – dann frage ich ihn! Der Gast kommt wieder. Heute aber hat er eine Petersilienstange hinterm Ohr stecken. Der Ober: „Entschuldigen Sie, mein Herr, darf ich fragen: warum tragen Sie eine Petersilienstange am Ohr?“ „Ja- wissen Sie: Heute habe ich keinen Spargel bekommen.“

In einem Restaurant in Leipzig. Ein westdeutscher Gast wartet schon sehr lange, um seine Bestellung aufzugeben. Schließlich wird es ihm zu bunt und er ruft laut ins Lokal: „Gibt es denn hier keine Ober?“ Kommt eine Stimme vom Nachbartisch: „Doch, doch, morgen spielen sie La Traviada!!!“

Ein Zebra und ein Löwe betreten in einer Oase ein Restaurant. Der Ober fragt das Zebra: „Was darf es sein?“ „Ich hätte gern Rheinischen Sauerbraten mit Klößen.“ „Sehr wohl.“ Der Ober notiert und wendet sich an den Löwen: „Und was darf ich Ihnen bringen?“ „Nichts.“ „Nichts? Verzeihung, aber wovon wollen Sie denn satt werden?“ „Ich fresse anschließend das Zebra!“

Ein Kellner bewirbt sich in einer Gaststätte und legt seine Zeugnisse vor. Aus denen geht hervor, daß er seine früheren Stellungen wegen Trunksucht, Kleptomanie und abartiger Umtriebe verloren hatte. „Das eine will ich Ihnen sagen,“ meint der Wirt. „Hier wird nicht geklaut und auch nicht gesoffen – so und nun gib Küßchen und dann marsch an die Arbeit!“

Ein junges Ehepaar, das sich sehr oft streitet, geht in ein Restaurant. Plötzlich läßt der Kellner das Tablett mit dem Geschirr fallen – und die Scherben klirren. „Hör mal,“ meint der Gatte, „sie spielen unser Lied!“

„Herr Ober, bringen Sie mir bitte ein Schnitzel, aber ein großes – Kleinigkeiten regen mich immer so auf!“

„Mein Herr,sie haben soeben ihren Kaffee verschüttet!“ „Keinesfalls Herr Ober, er war so schwach, daß er von allein umgefallen ist!“

„Fräulein, ein Mineralwasser bitte!“ „Sie müssen nicht so schreien, ich bin nicht schwerhörig! Mit oder ohne Rahm ?“

Ein Deutscher, ein Holländer und ein Belgier sitzen in Finnland in einem italienischen Restaurant, da sagt der Deutsche zu dem türkischen Kellner: „Na, Du alter Schwede !“

Eine Blondine bestellt eine Pizza. Der Ober fragt, ob er sie in 6 oder in 12 Stücke aufteilen soll. „6 bitte. Ich könnte niemals 12 verdrücken.“

„Wir haben heute einen wundervollen Eiswein, möchten Sie davon einmal probieren?“ „Gern – aber bitte nur ein ganz kleines Würfelchen!“

„Herr Ober, ich habe doch eine Frühlingssuppe bestellt. Das hier ist aber eine ganz normale Hühnerbrühe!“ „So, und was ist mit dem Blümchenmuster auf dem Teller?“

Ein elegantes junges Paar speist im Nobelrestaurant. Da tritt der Chefkellner an den Tisch und wendet sich dezent an die Dame: „Ist es Ihrer Aufmerksamkeit entgangen, daß Ihr Herr Gemahl soeben unter den Tisch gerutscht ist?“ „Da sind Sie einem Denkfehler aufgesessen, Herr Ober, mein Gemahl ist nämlich soeben zur Tür hereingekommen!“

Zwei Ausländer wollen in einem Lokal auf St. Pauli knobeln: „Wer den kürzeren hat, zahlt das nächste Bier.“ Schreitet der Kellner ein: „Aber meine Herren, knöpfen sie doch bitte Ihre Hosen wieder zu – bei uns macht man das mit Streichhölzern!“

„Verdammt, mein Sohn, jetzt rufe ich schon zehnmal nach dir – und du hörst nicht, was soll denn bloß mal aus dir werden?“ „Kellner – Papa.“

Auf der Hochzeitsreise bestellt die junge Frau beim Zimmerservice: „Für mich Ham and Eggs, Milchkaffee, Butter, Marmelade und Brötchen. Für meinen Mann einen grünen Salat!“ Kellner: „Nur einen Salat?“ Sie: „Ja nur grünen Salat, ich will wissen, ob er auch ißt wie ein Karnickel.

„Herr Ober, wer hat das Fleisch in die Frikadellen getan?“ „Der Koch natürlich!“ „So – und wer hat es wieder herausgenommen?“

„Herr Ober, einen Zahnstocher bitte!“ „Tut mir leid, im Moment sind alle besetzt!“

Vornehmes Restaurant. Der Gast sitzt bei der Suppe, als er ein Haar in der Suppe bemerkt. Er ruft den Kellner heran und erklärt die Sache. Der meint: „Kein Problem“, nimmt einen goldenen Löffel aus der Jacke und entfernt die Fliege mit den Worten: „Wir nehmen für solche Fälle einen goldenen Löffel … Wegen der Hygiene … Sie verstehen schon.“ Der Gast ist begeistert, weil der Kellner nicht in seiner Suppe mit den Fingern nach dem Haar gefischt hat. Als er sich bedankt, meint er dann zum Kellner: „Die Sache mit dem Löffel ist ja ausgezeichnet … Wegen der Hygiene meine ich. Aber wo sie gerade hier so stehen, aus ihrem Hosenlatz hängt ein Faden.“ Der Kellner erwidert daraufhin: „Das ist mir bekannt. Daran ist mein Penis festgebunden. Wenn ich nun auf die Toilette muß, dann brauche ich meinen Penis nicht mit den Händen anzufassen, um ihn rauszuholen. … Wegen der Hygiene… Sie verstehen schon.“ Der Gast darauf: „Ist ja richtig interessant und gut … Wegen der Hygiene… Aber wie bekommen sie ihn den nach dem Pinkeln wieder rein?“ Darauf der Kellner: „Dafür habe ich doch den goldenen Löffel.“

„Koennen Sie kochen, Marie?“ „Jawohl, gnaedige Frau, auf beiderlei Art.“ „Was heisst das?“ „Je nachdem, ob Gaeste wiederkommen sollen oder nicht.“

Der Ober bringt dem Gast die Suppe, und hält den Teller so, dass sein Finger drinhängt. „Warum haben Sie bitte Ihren Finger in meiner Suppe?“ „Ja, also, ich habe einen vereiterten Finger, und mein Arzt hat gesagt, ich soll ihn warmhalten, damit er schneller heilt.“ „Igitt, das ist ja ekelhaft, da könnten Sie sich ihn eigentlich gleich in den Hintern stecken, da ist es auch schön warm!“ „Ja, da war er ja auch, bis Ihre Bestellung kam…“

„Herr Ober, was macht Ihr Daumen auf meiner Bockwurst?“ „Meinen Sie, dass sie zum dritten Mal runterfallen muss?“

„Herr Ober, da ist eine Linse in meiner Suppe!“ „Ah da! Ich habe mich schon gewundert, warum alles so unscharf ist…“

Fragt der Ober den Gast: „Und, hat es Ihnen geschmeckt?“ Gast: „Ich habe schon besser gegessen.“ Darauf der Ober: „Aber nicht bei uns…“

Der Sommerfrischler nahm das erste Fruehstueck in der Pension ein. Die Pensionsmutter setzt ihm zum Kaffee ein winziges Kleckschen Honig vor. „Ach, sieh da“, wendet er sich an die Dame, „eine Biene halten Sie sich also auch?“

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