Lustige Börsenwitze

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„Na wie ist Dein neuer Job an der Börse?“ „Wie im Paradies.“ „Ehrlich?“ Ja, ich kann jeden Tag hinausgeworfen werden…“

Im Büro des Brokers ist ein schwerer Fehler passiert. Daraufhin meint der Chef vorwurfsvoll zu seinem Devisenhändler: „Sind nun Sie verrückt, oder bin ich es?“ „Aber Chef, ein Mann wie Sie wird doch keine verrückten Mitarbeiter beschäftigen…“

Zwei Börsianer unterhalten sich. Fragt der eine: „Hast Du Devisen?“ „Nur eine: Seid nett zueinander!“

Was bedeutet das AAA-Rating einer Bank? Der Vorstand besteht aus Adel, Akademikern und den übrigen Arschlöchern…

An Crashtagen sollten Sie ganz dicht an den Wänden von Banken laufen, damit Sie kein Börsianer trifft.

Wie ruft man einen ehemaligen Händler der Baringsbank? Hey, Kellner!

Wie bekommt man einen Broker am schnellsten vom Baum? Einfach das Seil abschneiden.

Nach einem Crash: Broker 1: „Hast Du Dir schon einen Revolver gekauft?“ Broker 2: „Wovon den?“

Arzt zu einem kranken Broker: „Fieber – 40,5“ Broker: „Mit 41 an Dich!“

Ein Taubstummer betritt eine Bank und legt dem Kassierer ein Kondom und ein Ei auf den Tresen. Was moechte er vom Kassierer? Einen Ueberziehungskredit – bis Ostern!!

„Herr Generaldirektor, draussen steht ein Mann.“ „Soll warten, Frl. Andel. Bieten Sie ihm einen Sessel an.“ „Habe ich schon, aber er will ALLE Moebel….“

Herr Maier will bei der Bank ein neues Konto eroeffnen. Er fuellt zusammen mit einem Baenker das Antragsformular aus: Baenker: „Name!“ Maier : „Maier“ Baenker: „Vorname!“ Maier : „Georg“ Baenker: „Geburtstag!“ Maier : „Naechste Woche“ Baenker: „Nein, ich meine Geburtsdatum, wann sind Sie geboren?“ Maier : „15.04.62“ Baenker: „Beruf!“ Maier : „Tontechniker – Bloede Fremdwoerter – Schreiben Sie einfach: Toepfer!!!“

Die alte Dame hebt am Bankschalter ihr ganzes Geld ab. Nach zehn Minuten kommt sie wieder und zahlt alles wieder ein. „Warum haben Sie denn das Geld überhaupt abgehoben?“, will der Kassierer wissen. „Man wird doch schliesslich mal nachzählen dürfen!“

Was man nicht verkaufen kann, heißt ab dann Investment.

Börsenbesucher: „Wo sind hier die Toiletten?“ Broker: „Gibt es nicht, hier bescheißt jeder jeden.“

Börsianer können nicht mit Geld umgehen. Darum werden Wertpapiergeschäfte bargeldlos abgewickelt.

Früher haben sich die Fürsten Hofnarren gehalten. Heute halten sich die Bankfürsten Chartisten.

Frage an einen Kursmakler: „Warum geht es Ihnen so gut?“ Antwort: „Jeden Tag läuft hier ein Depp vorbei, und den erwisch ich.“

Einstein sucht einen neuen Assistenten. Frage an den ersten: „IQ ?“ Antwort: „200“ Einstein: „Da könnten wir zusammen philosophieren“ Frage an den zweiten: „IQ ?“ Antwort: „100“ Einstein: „Da können wir zusammen ins Theater“ Frage an den dritten: „IQ ?“ Antwort: „50“ Einstein: „How is the Market ?“

Händler: „5 Geld für Siemens“ Makler: „6 Geld dafür.“ Händler: „Bei Sex bist Du immer Geld“

Händler läuft einem Makler hinterher und ruft ihn ständig. Als er ihn erreicht hat, fragt er: „Haben Sie mich nicht rufen gehört?“ Makler: „Nein. Sie müssen einen schlechten Ruf haben.“

Die Frau eines Händlers wird bei einer Seereise über Bord gespült. Nach langem Warten erreicht ihn folgendes Telegramm: Frau auf Hawaii an Land gespült – voller Muscheln und Austern – Erbitten Anweisungen Antwort des Händlers: Muscheln und Austern bestens verkaufen, Köder wieder auslegen.

Wann rechnet die Mehrheit mit einem Crash? Wenn in den Bankhochhäusern die Fenster versiegelt werden.

Aktien sind wie brennende Streichhölzer. Wer sie als letzter hält, verbrennt sich die Finger.

Warum stiegen die Aktien? Weil mehr Käufer als Verkäufer da waren.

Ein amerikanischer Broker erwacht nach zwei Jahren aus dem Koma. Seine ersten Fragen gelten der Wirtschaft. „Was macht die Konjunktur?“ -Alles in Ordnung „Was macht das Handelsdefizit?“ -Es gibt keines mehr „Was kostet ein Bier?“ -3000 Yen…

Kommt ein Taubstummer in eine Bank und legt ein Kondom auf den Tresen. Links und rechts daneben legt er jeweils einen Tannenzapfen. Der Angestellte schaut den Taubstummen an und nickt. „Was wollte denn der Taubstumme?“, fragt ein Klient. „Der Taubstumme wünscht einen Überziehungskredit bis Weihnachten…“

Ein skeptischer Börsianer zweifelt an der Diagnose seines Arztes, er würde 100 Jahre alt werden. „Warum sollte mich der liebe Gott zu pari nehmen, wenn er mich für 80 haben kann.“

Was sagt man zu einem Börsenspekulanten, der viel Geld verloren hat? „Trösten Sie sich, Ihr Geld ist nicht verloren, es gehört nur jemand anderem…“

Ein Börsianer erklärt seinem Sohn die Börse. „Es ist wie auf dem Bauernhof. Du kaufst einen Hahn und ein Huhn, die legen Eier. Die Eier werden zu Hühnern und Hähnen, legen wieder Eier – und schon hast du einen großen, wertvollen Hühnerbestand.“ „So einfach ist das?“ „Ja! Nur jetzt kommt ein Unwetter und spült alles weg.“ „???? Enten hättest Du kaufen müssen“

„Ich gehe nie mehr golfen!“ „Wieso nicht“ „Ich besitze Renten mit 1 % Rendite, meine Aktien sinken, ich habe Call´s statt Putt`s, ich liege im Dollar hoffnungsvoll schief, und die Idioten im Club fragen nach meinen Handicap!“

Unterhalten sich zwei Daytrader: „Was machst Du mit deinem Jahresgewinn?“ „Ich kaufe mir einen Anzug.“ „Und den Rest?“ „Den stottere ich ab.“

Ein Anleger kommt zur Bank und möchte für DM 1000 Schatzbriefe kaufen: „Was passiert, wenn die Bank pleite macht?“ „Dann ist immer noch die Bundesbank da.“ „Und wenn die Bundesbank pleite macht?“ „Dann ist immer noch die Regierung da“ „Und wenn die Regierung pleite macht?“ „Das müßte Ihnen doch ein Tausender wert sein.“

Wie macht man an der Börse ein kleines Vermögen?“ Indem man ein großes mitbringt.

Hilmar Kopper ist in den Himmel aufgefahren und bekommt seine Wolke zugewiesen. Leider muß er feststellen, daß er diese mit Herrn Schneider teilen muß. Das ärgert ihn um so mehr, als er auf einer anderen Wolke seinen besten Freund Prof.Wenger mit der gesamten Baywatch-Crew sieht. Auf seine Beschwerde beruhigt ihn der Engel: „Bedenken Sie doch, das ist deren Strafe.“

Ein Broker fliegt nach New York. Er kommt mit seiner Nachbarin, einer Teilnehmerin des Nymphomaninenkongreß, ins Gespräch: „Und welche Erkenntnisse haben Sie gewonnen?“ „Der Stärke nach liegen die Indianer vorn, nach der Ausdauer die Juden.“ „Es tut mir leid, ich habe mich noch gar nicht vorgestellt.“ Gestatten: „Winnetou Morgenstein.“

Ein Broker will seinen Sohn standesgemäß verheiraten. Deshalb geht er zu Rothschild. „Ich hätte da einen fabelhaften Schwiegersohn für Sie.“ „Um meine Tochter reißen sich die bestaussehensten und erfolgreichsten Junggesellen.“ „Ist darunter auch ein Vizepräsident der Weltbank?“ „Nein, den würde ich natürlich vorziehen.“ Daraufhin fliegt der Vater nach Washington zum Chef der Weltbank. „Ich hätte einen fabelhaften neuen Vizepräsidenten für Sie.“ „Für diesen Job bewerben sich die besten Banker dieser Welt.“ „Ja, ist unter ihnen aber auch schon ein Schwiegersohn von Rothschild?“

„Herr Doktor, ich rede immer im Schlaf.“ „Das ist doch nicht so schlimm.“ „Aber das ganze Parkett höhrt zu!“

Der Anlageberater ruft einen Kunden an und teilt ihm vorwursvoll mit, daß sein Geldkonto um 1 Million überzogen ist. Der Kunde fragt darauf welchen Kontostand er am 15. des Vormonats hatte. Der Anlageberater sieht nach und antwortet: „2 Millionen Guthaben“ „Na sehen Sie“ sagt der Kunde „und, habe ich Sie deswegen angerufen?“

Der reiche Bankier Fürstenberg geht auf seinen 60. Geburtstag zu. Er schreibt an alle Freunde und Verwandten, er wolle keine Geschenke sondern erbäte sich von jedem nur ein schönes Foto. Alle sind begeistert, daß der knorrige alte Herr auf seine alten Tage Familiensinn entwickelt und lassen sich in festlichster Kleidung porträtieren. Fürstenberg klebt die Bilder in ein Album, das er zu seinem Pförtner hinunterträgt: „Wenn eine dieser Personen jemals vorsprechen sollte, bin ich verreist oder mindestens in einer mehrstündigen Konferenz, auf keinen Fall aber zu sprechen.“

Ein Millionär am Bankschalter: „Sie haben sich gestern bei der Auszahlung um 10.000 DEM geirrt.“ „Das kann ja jeder behaupten!“ antwortet freundlich der Bankangestellte: „Sie hätten das sofort beanstanden müssen. Jetzt ist es zu spät!“ „Schon gut, dann behalte ich das Geld eben…“

Eine arme Witwe schreibt einen Brief an das Christkind: „Liebes Christkind, ich bin sehr arm, bitte schicke mir DM 100“ Der Brief gelangt irgendwie zur Hausbank, wo sofort eine Sammlung durchgeführt wird, die DM 90 ergibt. Das Geld schicken sie der Frau. Die Witwe schreibt in ihrer Dankbarkeit zurück: „Liebes Christkind, vielen Dank für das Geld. Aber schicke es das nächste Mal nicht mehr an die Bank, denn diese Gauner haben mir gleich DM 10 Bearbeitungsbebühr abgezogen!“

Wie bestraft der liebe Gott Menschen, die nicht mit Geld umgehen können ? Er läßt ihnen buschige Augenbrauen wachsen…

Kunde zum Anlageberater: „Ich möchte mein Geld in Steuern anlegen, ich habe gehört, daß die steigen werden …“

Was möchte ein Bankkunde, wenn er ein Kondom und ein Ei am Schalter abgibt? Einen Überziehungskredit bis Ostern …

Wieviele Kunden braucht man, um eine Bank lächerlich zu machen? Einen, wenn er Schneider heißt.

Kurszettel- Das who´s who der Börse.

Ein Broker ist bankrott gegangen und steht wegen Konkursbetrug vor Gericht. Der Richter sieht ihn streng an. „Angeklagter, der Alkohol und nichts als der Alkohol ist schuld an Ihrer unglücklichen Lage!“ Darauf er: „Vielen Dank Herr Vorsitzender, Sie sind der erste, der nicht mir die Schuld in die Schuhe schiebt.“

Ein Spekulant sitzt vor seinem Computer und studiert gerade die neuesten Charts und Börsenkurse, als sich der Boden öffnet und der Leibhaftige herauskommt. Der Teufel begrüßt ihn und spricht wie folgt: „Ab sofort weißt Du immer schon am Vorabend, welche Aktien am nächsten Tag die größten Kursgewinne machen werden. Außerdem liegen Dir alle Schönheiten zu Füßen und Du bist der tollste Hecht in der Umgebung.“ Einzige Bedingung: “Deine Frau und Deine Schwiegermutter werden ewig in der Hölle braten.“ Spekulant: „Und wo ist der Haken?“

Ein Anleger fragt seinen Anlageberater: „Ist jetzt wirklich all mein Geld weg? Alles weg?“ „Aber nein, das ist doch nicht weg. Es gehört jetzt nur jemand anderem!“

Kommt ein Mann in die Bank, hält sich eine Pistole an die Schläfe und schreit: „Geld her, das ist ein Überfall!“ Darauf der Kassierer: „Ich nehme an, Sie wollen Schillinge?!“

In einer schönen, neuen Privatbank. Ein Mann in Arbeitsklamotten betritt die Bank und wendet sich an eine Beraterin. Die nett aussehende, frischfrisierte Dame schenkt dem Kunden einen arroganten Blick und bedient ihn. Sie: „Guten Tag, was kann ich für Sie tun?“ ER: „Ich will ein Scheiß-Konto eröffnen.“ Sie: „Wie bitte??! Ich glaube, ich habe Sie nicht richtig verstanden!“ Er: „Was gibt es da zu verstehen. Ich will in Ihrer Drecksbank einfach nur ein blödes Konto eröffnen.“ Sie: „Entschuldigen Sie bitte. Sie sollten wirklich nicht in so einem Ton mit mir reden.“ Er: „Hör zu Puppe. Ich will nicht mit Dir reden, ich will, verdammt noch mal, nur ein beschissenes Konto eröffnen.“ Sie: „Das ist genug, ich hole den Manager!“-und rennt weg Im Hintergrund sieht man die Beraterin mit einem gelackten Schlipsträger sprechen, der daraufhin den ganzen Stolz der 100jährigen Geschichte des Bankhauses in seine Körperhaltung pumpt und gemessenen Schrittes zum Schalter schreitet. Manager: „Guten Tag, der Herr. Was gibt es denn hier für ein kleines Problem?“ Er: „Ich habe im Lotto 20 Millionen gewonnen und will dafür hier ein Konto..“ Manager: „Und diese blöde Kuh hier macht Schwierigkeiten?“

An der Wand der Anlageberaterfirma: Gibt es hier intelligentes Leben? Antwort: Ja, aber ich komme nur einmal im Jahr zur Heizungsüberprüfung!

Der Analgeberater zu einem älteren, schwerhörigen Kunden: „Na, Du alte, taube Flasche,heute Morgen wieder in der Bar gehockt und Sekt gesoffen?“ „Nein, Herr Lehmann, in der Stadt gewesen, Hörgerät gekauft!“

Kunde zum Anlageberater: „Kennen Sie sich wirklich mit solchen Termingeschäften aus?“ Anlageberater: „Aber natürlich, diese Dinge habe ich schon über 200 Mal gemacht.“ Kunde: „Dann bin ich ja beruhigt.“ Anlageberater: „Das können Sie auch sein. Einmal muß es ja klappen.“

Tommi hat eine Erkenntnis: „Jetzt weiß ich endlich, warum meine Hausbank so viele Sparbücher an den Mann bringt!“ „Warum denn?“ „Ich habe heute ihren Aktienempfehlungen gelesen!“

Zwei Mitarbeiter einer Online-Bank: „Sag mal, warum eigentlich haben alle Mädchen im Internet den Nachnamen „JPG“?“

Bankkunde: „Meinen Berater möchte ich sprechen.“ „Der ist leider nicht da.“ „Aber ich habe ihn doch durchs Fenster gesehen!“ „Kann sein. Aber er hat Sie zuerst gesehen.“

Was haben gute Bankangestellte und Robinson Crusoe gemeinsam? Sie warten beide auf Freitag…

Personalchef zum Hauptbuchhalterkandidaten: „Wenn Sie zu uns wechseln, bieten wir Ihnen eine Gehaltsaufstockung um ein Drittel.“ „Das reicht nicht, ich will ein Viertel!“

Aufschrift über dem Eingang zur Frankfurter Börse: „Wer keinen Humor hat, sollte hier nicht arbeiten! Wer aber Verstand hat, auch nicht!“

Warum ist die Bank die letzte Instanz für einen Urlaub? Die Frau entscheidet wohin, der Chef entscheidet wann, die Bank entscheidet wie lange.

Der Kassiererposten bei unserer Bank wird mit DM 3000 monatlich bezahlt. Damit kommt man aber nicht weit. Das ist ja auch nicht beabsichtigt.

Chef: „Meine Damen und Herren. Die Gewerkschaft hat endlich durchgesetzt, daß die Mitarbeiter am Erfolg unserer Bank beteiligt werden. Ich bitte Sie also, beim Verlassen des Raumes unserem Buchhalter 20% Ihres Gehaltes zurückzuzahlen.“

Was ist der Unterschied zwischen einer Bank und einem Irrenhaus? Im Irrenhaus ist wenigstens der Chef normal.

„Herr Direktor, am Telefon fragt ein Herr nach einem Termin, um sie nach dem Geheimnis ihres Erfolgs zu befragen.“ „Hm-Presse oder Polizei ?“

Bilanzpressekonferenz einer neuen Onlinebank: „Im letzten Jahr standen wir kurz vor dem Abgrund. In diesem Jahr sind wir zum Glück schon einen Schritt weiter.“

Bankdirektor: „Sie sehen in letzter Zeit schwer überarbeitet aus. Machen Sie weiter so!“

Auf der Bankhauptversammlung: „Werte Aktionäre. Sie müssen sich schon entscheiden! Was wollen Sie denn nun? Die Bilanz oder die Wahrheit?“

Broker zum Personalchef: „Natürlich bin ich so gut, wie ich sage. Die Banken reißen sich um mich. Letzten Monat durfte ich bei dreien arbeiten.“

Die Aufsichtsratsitzung wird von der Sekretärin unterbrochen: „Verzeihung die Herren, es scheint aber wichtig zu sein. Wer von Ihnen möchte ans Telefon gehen? Eine junge Dame verlangt ihren Dukatenesel.“

Was ist der Unterschied zwischen einem Unfall und einem Unglück? *Ein Unfall ist es, wenn die Revisions abteilung bei einem Ausflug mit dem Bus im See versinkt *Ein Unglück ist es, wenn sie noch gerettet werden können

Banker trinken eigentlich nicht so viel Alkohol, wie behauptet wird. Das meiste verschütten sie.

Wie lernen Kinder von Bankdirektoren zählen? „Eine Million, zwei Millionen, drei Millionen….“

Und wie lernen sie teilen? „EinTeil ans Finanzamt, ein Teil an die Mitarbeiter, acht Teile nach Luxemburg…“

Warum werden in der Industrie zunehmend Banker statt Ratten für Versuche eingesetzt? Manche Sachen machen Ratten einfach nicht.

Was sind 2000 Banker auf dem Meeresgrund? Ein guter Anfang.

In der Bank hebt ein Kunde DM 2000 in 50-Mark-Scheinen ab. Vorsichtshalber zählt er das Geld nach: „50, 100, 150, 200, …1000“ Bei 1000 hört er auf. „Warum zählen Sie den nicht weiter?“ Wenn es bis hierher stimmt, ist der Rest bestimmt auch in Ordnung.“

Aufgeregt kommt die Sekretärin zum Bankdirektor: „Herr Direktor, der Kassierer ist weg!“ „Überprüfen Sie sofort den Tresor!“ „Hab ich schon gemacht – da ist er auch nicht.“

Was ist der Unterschied zwischen einem Broker und einem Eimer Mist? Der Eimer.

Wie geht man sicher, daß alle Mitarbeiter der Bank die für sie bestimmten Rundschreiben lesen? Man beschriftet sie mit „Geheimsache, streng vertraulich – Gehaltsunterlagen.“

Broker zu seinem Chef: „Das Parkett hier ist Mist. Immer wenn darüber gehe, macht es Quietsch…Quitsch…Quietsch.“ Chef: „Sie sind entlassen!“ „Warum?“ „Wer für mich arbeitet, bei dem macht es QuietschQuitschQuietsch..“

Warum gibt es in Wiesbaden eine Giftmülldeponie und in Frankfurt so viele Banker? Wiesbaden durfte als erstes wählen.

„Sie arbeiten in der Postabteilung einer großen Bank und stempeln die ganze Woche lang Briefe. Ist das nicht langweilig und ganz ohne Herausforderung?“ „Wieso denn? Wir wechseln schließlich jeden Tag das Datum!“

Banker beim Psychiater: „Herr Doktor, niemand kann mich leiden.“ „Woran könnte denn das liegen?“ „Das sollen Sie doch rausbekommen, Sie Idiot!“

Aktien bleiben so lange interessant, bis die tägliche Lottoziehung eingeführt wird.

Anlageberater sind nur zu feige, eigenes Geld an der Börse zu verzocken.

Aktionäre sind dumme und freche Menschen. Dumm, weil sie Aktien kaufen, und frech, weil sie dann noch Dividenden haben wollen.

Putzfrau zum Bankdirektor: „Kann ich den Schlüssel für den Tresorraum haben? Es ist immer so umständlich, ihn zum Saubermachen mit der Haarnadel zu öffnen.“

„Wo steckt eigentlich die Bilanzabteilung?“ „Auf der Rennbahn“ „Was? Während der Bürozeit?“ „Das ist die einzige Möglichkeit, die Bücher wieder in Ordnung zubringen.“

Banklehrling: „Ich würde ja gern das Rezept für Erfolg lernen. Ich fürchte nur, es hängt irgendwie mit Arbeit zusammen.“

Frau eines Bankmitarbeiters „Mein Mann hat jetzt Prokura.“ „Und was sagt der Arzt dazu?“

Buchhalter: „Warum hängen den die Handschellen hier an der Wand?“ „Ich möchte, daß Sie sich stets über die Karriere Ihres Vorgängers im klaren sind.“

Ein freundlicher Mensch hat einen Broker vor dem Ertrinken gerettet. Broker: „Dafür erfülle ich Ihnen jeden Wunsch.“ Retter: „Ok, sagen Sie bitte niemandem, daß ich Sie gerettet habe.“

Wie behandeln Banker ihre Kunden? Wie rohe Eier Und wie behandelt man rohe Eier? Man haut sie in die Pfanne!

„Herr Direktor, unser Investmentbanker ist aus dem Fenster gesprungen!“ „Unglaublich, eine Stunde vor Feierabend haut der Kerl schon ab.“

Unterhalten sich zwei Broker: „Mein Gehalt steht in keinem Verhältnis zu meiner Arbeit!“ „Stimmt, aber die Personalabteilung meint, man könne Dich doch nicht verhungern lassen.“

Personalchef zum Wertpapierhändler: „Sie haben seit drei Jahren keine Gehaltserhöhung mehr verlangt. Was für krumme Dinger drehen Sie hier eigentlich?“

„Wir suchen Mitarbeiter, die sich mit allen Bankdienstleistungen und der Börse auskennen, und die sich vor keiner Arbeit scheuen und niemals krank werden.“ „Ok, stellen Sie mich ein, ich helfe Ihnen suchen.“

Was hat die Arbeit bei einer Bank und der Mafia gemeinsam? Es geht immer um viel Geld, es geht immer um fremdes Geld, man läuft immer im Anzug durch die Gegend, und wer mit den Behörden spricht, sollte sich auf Arbeit besser nicht mehr sehen lassen.

„Unsere Wertpapierempfehlungen werden Ihnen gefallen! Das ist bei uns so Vorschrift.“

Broker zu einem Kunden: „In gewissem Sinne, tut es mir leid Sie zu verlieren. Sie waren für mich wie ein Sohn. Unverschämt, besserwisserisch und undankbar.“

Treffen sich drei Wale im Meer. Sagt der erste: „Habe vor der französischen Küste einen Börsenmakler verschluckt, der war so voller Rotwein – ich war zwei Tage blau.“ Meint der zweite: „Habe vor Amerika einen Makler verschluckt. Der war so voller Hasch – ich war 7 Tage high.“ Stimmt der dritte Wal bekümmert zu: „Habe vor Helgoland einen deutsche Makler verschluckt, der war so hohl – ich konnte zwei Wochen lang nicht tauchen.“

Die Hausse wird in der Baisse geboren, sie wächst in der Skepsis, altert im Optimismus und stirbt in der Euphorie.

Börsenprognosen aufzustellen, erinnert oft an den Versuch, eine schwarze Katze in einem schwarzen Raum fangen zu wollen.

Wenn ein Arzt den Versuch unternehmen würde, das Wachstum eines Kindes so zu steuern, daß es durchschnittlich 5% im Jahr betrüge, würde man ihn für verrückt erklären. Wenn jemand in bezug auf die Wirtschaft das gleiche vorschlüge, würde er in Deutschland zum Bundeskanzler gewählt.

Was ist in der Bankenwelt ein VIP ? Vorstand In Panik

Ein ehemaliger Bankmanager kommt in den Himmel und entdeckt ein Zimmer voller Uhren. Manche schlagen langsam, andere dagegen recht schnell. Auf die Frage nach der unterschiedlichen Geschwindigkeit und dem Sinn des Uhrenzimmers, bekommt er folgende Antwort: „Jedes Land auf Erden mit einem Bankwesen hat hier seine Uhr. Je mehr Fehler dort in den Vorstandsetagen gemacht werden, desto schneller dreht sich die Uhr.“ Wo den die deutsche Uhr sei, fragt der Banker. „Die hat sich unsere Küche ausgeliehen -als Ventilator.“

Wer billig gibt und teuer kauft, der hat am Markt bald ausgeschnauft.

Warum schläft ein Broker nackt? Weil es keine Nadelstreifenpyjamas gibt.

Was ist für einen Banker wirklich ein schwarzer Freitag? Wenn auf Leitung eins die Steuerfahndung, auf Leitung zwei die Börsenaufsicht und auf Leitung 3 der Scheidungsanwalt seiner Frau ist.

Warum werden in Banken so selten die Hauptbuchhalter entlassen? Weil sie immer damit drohen, beim Finanzamt als Prüfer anzufangen.

„Sie haben 10 Jahre bei der Sparkasse gearbeitet. Warum haben Sie nach so langer Zeit dort aufgehört?“ „Man hat mich begnadigt.“

Heute wurde der amerikanische Aktienindex endlich umbenannt, in Down Jones.

Ein kleiner Junge beobachtet einen Banker bei der Arbeit. Eine halbe Stunde, eine Stunde, eineinhalb Stunden vergehen. Dem Banker fällt des auf. Nach zwei Stunden geht er zu dem Jungen und fragt: „Na, willst Du auch einmal Bankkaufmann werden?“ „Nein, ich nicht…“, antwortet der Junge, „aber mein Bruder, das faule Schwein.“

Der neue Azubi steht ratlos vor dem Reißwolf. „Kann ich helfen ?“, fragt eine freundliche Kollegin. „Ja, wie funktioniert das Ding hier ?“ „Ganz einfach“, sagt sie, nimmt die dicke Mappe und steckt sie in die Maschine. „Danke“, lächelt der Azubi erleichtert, und wo kommen die Kopien raus?…“

Banker sind Menschen mit vollem Terminplan. Sie haben für jeden Tag eine Eintragung. z.B.: „Montag, Dienstag, Mittwoch….“

Motto einer Großbank: „Gib immer 100% bei der Arbeit“ Umsetzung durch die Mitarbeiter: 12% am Montag 23% am Dienstag 40% am Mittwoch 20% am Donnerstag 5% am Freitag

Ein Mann kommt in eine Bar und schreit: „Alle Banker sind Arschlöcher!“ Sagt ein anderer zu ihm: „Beleidigen Sie mich nicht!“ „Sind Sie Banker?“ „Nein, ein Arschloch…“

Zwei Bankdirektoren unterhalten sich. Sagt der erste: „Wir sind so reich, das? wir die ganze Welt kaufen könnten.“ Daraufhin sagt der andere: „Aber wir wollen sie nicht verkaufen…“

Ein Geschäft war erst dann ein gutes Geschäft, wenn man dem Finanzamt nachweisen kann, daß es kein Geschäft war.

„Was machen Ihre Söhne?“ „Der jüngste geht noch zur Schule, der zweite ist Praktikant in einer Bank, der dritte ist Kassierer und der vierte schon in Paraguay…“

An der Frankfurter Börse steht auf einer Klotür: „Sie sind momentan der einzige in diesem Gebäude, der weiß was er tut…“

Kurz nach der Geburt wacht das Baby auf und sagt: „E=M*C²“ Daraufhin meint der Arzt: „Viel zu gefährlich. Das Kind ist viel zu schlau, das kann wirklich sehr gefährlich werden. Wir sollten 50% des Gehirns amputieren.“ Nach der gelungenen Operation sagt der kleine: „E=M*C²“. Der Arzt daraufhin: „Der IQ ist immer noch zu hoch wir müssen abermals operieren…“ Also werden die anderen 50% noch wegamputiert und eine alte Semmel eingesetzt. Als das Kind nun nach der Operation wieder mit dem Brötchen im Kopf aufwacht: „Guten Tag, möchten Sie Geld einzahlen oder abheben?“

Nach einem normalen Bankarbeitstag Polizist: „Blasen Sie in das Röhrchen!“ Banker: „Geht nicht. Ich habe Asthma.“ Polizist: „Kommen Sie mit zur Blutprobe!“ Banker: „Geht nicht, bin Bluter.“ Polizist: „Dann gehen Sie auf dieser Linie!“ Banker: „Geht nicht, bin betrunken.“

Können Broker schwimmen? Einerseits ja, weil sie innen hohl sind, und andererseits nein, weil sie nicht dicht sind.

Die Putzfrau der Bankfiliale kündigt und sagt zum Direktor: „Sie haben absolut kein Vertrauen zu mir!“ „Aber was wollen Sie denn,“ sagt der Direktor, „ich lasse sogar die Tresorschlüssel herumliegen!“ „Ja, aber keiner paßt!“

„Sie müssen früher eigentlich ein Wunderkind gewesen sein“, meint der Chef. „Meinen Sie?“, fragt der neue Broker stolz. „Ja, Sie haben mit sechs Jahren bestimmt schon genausoviel gewußt wie heute“.

Wo endet der Aberglaube bei den Bankern schlagartig? Beim dreizehnten Monatsgehalt!

Meint der Banker zum Bergsteiger: „Zwei Eintausender sind mir lieber als ein Dreitausender!“

Der Chef zum Angestellten: „Sie könnten ganz gut mit Ihrem Gehalt auskommen, wenn Sie sich nach Ihrem Einkommen kleiden würden.“ „Ich bin noch nie ein Anhänger der Nacktkultur gewesen.“

Bei Müllers verschluckt der kleine Sohn aus Versehen eine Münze. Sein Vater versucht vergebens, ihm zu helfen. In dem Moment klingelt es. Die Mutter öffnet schnell und ruft: „Kleinen Moment bitte, unser Kind hat eine Münze verschluckt.“ Der Fremde stürzt herein, nimmt sich den Jungen, klopft ihm zwischen die Schulterblätter, greift ihm in den Hals und holt die Münze heraus. „Vielen,vielen Dank, Herr Doktor.“ „Was heißt hier Doktor? Ich komme von Ihrer Kreditbank!“

Warum gibt es auf Toiletten, die von Bankern benutzt werden, immer dreilagiges Klopapier? Laut Dienstanordnung erfordert jeder Geschäftsgang ein Original und zwei Durchschläge.

Zwei Banker treffen sich im Dickdarm des Filialdirektors. Sagt der eine überrascht: „Was, Du bist auch da?!“ Erwidert der andere: „Ja, aber mich hat er gefressen!“

Was ist ein 08

„Wo ist der Unterschied zwischen Bankern und Terroristen? Terroristen haben Sympathisanten…

Fragt ein Broker einen Passanten auf der Straße: „Können Sie mir bitte 30 Pfennig leihen, ich will einen Freund anrufen.“ Antwortet der Passant: „Ich gebe Ihnen 60 Pfennig, dann können Sie alle Ihre Freunde anrufen.“

Großer Umzug in der Bank! Alle Mitarbeiter tragen 2 Ordner in die neuen Büros. Nur der Müller trägt immer nur einen Ordner. Als dies der Direktor sieht, stellt er Müller zur Rede. Ohne langes Überlegen antwortet Müller: „Was kann ich dafür, wenn die anderen zu faul sind zweimal zu laufen!“

Was ist der Unterschied zwischen einem Kamel und einem Banker? Das Kamel kann sieben Tage arbeiten, ohne zu saufen …

Warum gab es in der „DDR“ so wenige Banküberfälle? Weil man 12 Jahre auf das Fluchtauto warten mußte.

Letzte Worte eines Börsenmaklers: „VERKAUFT“

Ein Jäger zeigt stolz seine Sammlung. „Sagen sie mal, da hängt ja auch ein Frauenkopf – und die lacht ja auch noch!“ „Oh ja, das war meine Anlageberaterin. Die hat bis zum Schluß geglaubt, ich mache ein Foto.“

In der Bankakademie: Prof: „Was ist Agio?“ Student: „Weiß ich nicht.“ Prof: „OK, durchgefallen! Student: „Ich habe aber Anspruch auf drei Fragen in der mündlichen Prüfung!“ Prof: „Klar…, was ist Disagio?“ Student: „.?.“ Prof:“…und was ist der Unterschied zwischen Agio und Disagio?“ Student: „.?.“ Prof: „Na sehen Sie – doch durchgefallen!“

Ein US-Bankier ist beim DDR-Finanzminister eingeladen und sieht im Hof des Ministeriums große Mengen Gold rumliegen. Erstaunt sagt der Amerikaner zum Gastgeber: „In meiner Heimat ist Gold ein sehr kostbares Gut. Es befindet sich in Fort Knox, ist umgeben mit einer fast unüberwindlichen Betonmauer, von Wachtürmen, Minen und Stacheldraht und wird von Hunden und Soldaten bewacht!“ „Sehen Sie“, antwortet der DDR-Minister, „das ist eben der Unterschied zwischen ihrem System und unserem. Bei uns ist der Mensch das kostbarste Gut!“

Ein Banker besucht seinen totkranken Kollegen: „Ich leide Höllenqualen“, ächzt der und wirft sich von einer Seite auf die andere „Was denn, jetzt schon?“

Eigentlich sind Banken völlig überflüssig. Es gibt schon genug andere Katastrophen.

Was ist der Unterschied zwischen einer überfahrenen Ratte und einem überfahrenen Banker? Vor der Ratte ist eine Bremsspur.

Wenn Dummheit Fett lösen würde, wären alle Broker Ehrenbürger von Villa Riba.

Banker sind Leute, die dir bei Problemen helfen, die du ohne sie nicht gehabt hättest.

Im frankfurter Bankenviertel liegt ein toter Broker auf der Straße Der Polizeiarzt untersucht die Leiche, findet 23 Einschußlöcher und meint: „So einen komischen Selbstmord habe ich ja noch nie gesehen.“

Was ergibt eine Kreuzung eines deutschen Banker mit einem russischen Toaster? Einen Geldautomaten, desssen Technik selten funktioniert, der aber laut deutscher Gewerbeordnung auch nur einmal im Jahr repariert werden darf.

Was unterscheidet deutsche, französische und britische Banker im Rentenalter? Der britische Banker steht um 9 auf, trinkt einen Scotch und geht auf den Golfplatz. Der französische Banker steht um 10 auf, trinkt ein Glas Rotwein und geht zu seiner Geliebten. Der deutsche Banker steht um 6 auf, nimmt seine Herzpillen und geht auf Arbeit.

Was sind die häufigsten Erkrankungsgründe nach einer Bankentagung? Kolbenfresser Lochfraß Lattenrost Schirmständer Eierlauf Birkenstock

Letzte Worte: – der Mutter: „Ich habe deine Disketten weggeräumt“ – des Fluggastes: “ Ist das die Toilette?“ – der Challenger Besatzung: „Laß doch mal die Frau ans Steuer“ – des Metzgers: „Schmeiß doch mal das Messer rüber“ – des Bankkassierers: „Die ist doch nicht echt…“

Liegt der Broker tot im Keller, war die Börse wieder schneller.

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