Lustige Lachhafte Spassige DDR-Witze

Auf dieser Seite findest du jede Menge DDR-Witze bzw. Witze über die DDR. Wenn du noch weitere EDDR-Witze bzw. Witze über die DDR kennst dann schreibe eine Mail mit den DDR-Witzen bzw. Witzen über die DDR an uns. Die Mailadresse findest du im Impressum von SMS-Heaven.de.

Warum können die Ossis nicht vom Affen abstammen ? Weil es Affen nie 40 Jahre lang ohne Bananen ausgehalten hätten.

Warum wurde der Sarg von Erich Honecker nur von 2 Mann getragen ? Eine Mülltonne hat nur 2 Henkel.

Wer ist der größte Chirurg der Welt ? Na, Ulbricht, der hat das Herz Europas zum Arsch der Welt gemacht!

Für die Ossis ist Elvis der größte Star des letzten Jahrhunderts. Das ist ja auch klar, schließlich widmete er Ihnen einen seiner größten Songs: IN TUE GHETTO!

Ulbricht kommt in den Himmel. Petrus: „Na, Walter, wohin soll ich dich denn schicken, in den Osthimmel oder in den Westhimmel ?“ Ulbricht: „Mein ganzes Leben war ich Kommunist, und ich will auch nach meinem Tode meiner Überzeugung treu bleiben – also: Osthimmel.“ Petrus: „Gut, Walter. Aber zum Mittagessen kommst du rüber in den Westhimmel, denn für eine Person kochen wir nicht extra !“

Irgendwann schickt Petrus Ulbricht in die Hölle. Teufel: „Na, Walter, wohin soll ich dich denn schicken, in die Osthölle oder in die Westhölle ?“ Ulbricht (die Himmel-Erfahrung nutzend): „Ich möchte in die Westhölle.“ Stimme aus dem Hintergrund: „BIST DU VERRÜCKT ? In der Osthölle ist es viel besser – einmal haben sie keinen Koks, dann kein Öl, oft keine Streichhölzer, und die Folterwerkzeuge sind stumpf…“

Ein Scheich hat gehört, daß es in der DDR ein Auto gibt, das so toll sein muß, daß man zwanzig Jahre auf die Lieferung warten muß. Das kannte er noch nicht mal von seinem Rolls Royce. Natürlich mußte der Scheich ein solches Auto haben und hat sofort einen Brief an das entsprechende Kombinat aufsetzen lassen. Als der Brief in der DDR ankommt, ist man natürlich geschmeichelt. Selbstverständlich will man ein so hohes Tier wie einen Scheich nicht 20 Jahre auf ein Auto warten lassen. Der nächste Trabi, der hergestellt wird, wird sofort eingezogen und in das Emirat geschickt. Eine Woche später kommt das Dankschreiben vom Scheich: „Liebe Genossen, ich freue mich auf unsere begonnenen Handelsbeziehungen. Noch viel mehr freue ich mich aber, endlich den ersehnten Trabant 601 zu bekommen. In der Zwischenzeit danke ich Ihnen, daß Sie mir vorerst das schöne Modell geschickt haben…“

Kann Willy Brandt in die SED eintreten? Klar, aber nur, wenn er seine Parteibeiträge mit D-Mark bezahlt!

Warum gibts in der DDR keine Autobatterien ? Weil die im Lager hinter den Autoreifen lagen.

Die Stasi verhört einen Kirchgänger: „Gibst du zu, daß du gerade in der Kirche warst?“ „Ja.“ „Gibst du auch zu, daß du die Füße von Jesus Christus am Kreuz geküßt hast?“ „Ja.“ „Würdest du auch die Füße unseres Genossen Honecker küssen?“ „Sicher, wenn er dort hängen würde…“

Können Männer Kinder bekommen? Eigentlich nicht. Aber fragen Sie man bei der DDR-Führung nach, die machen für West-Devisen eigentlich alles…

Ein US-Bankier ist beim DDR-Finanzminister eingeladen und sieht im Hof des Ministeriums große Mengen Gold rumliegen. Erstaunt sagt der Amerikaner zum Gastgeber: „In meiner Heimat ist Gold ein sehr kostbares Gut. Es befindet sich in Fort Knox, ist umgeben mit einer fast unüberwindlichen Betonmauer, von Wachtürmen, Minen und Stacheldraht und wird von Hunden und Soldaten bewacht!“ „Sehen Sie“, antwortet der DDR-Minister, „das ist eben der Unterschied zwischen ihrem System und unserem. Bei uns ist der Mensch das kostbarste Gut!“

Selbstverständlich hat jeder in unserer DDR das garantierte Recht und die Freiheit, stets frei und offen zu sagen, was er denkt. Aber ebenso selbstverständlich ist es doch, daß jeder niemals etwas denkt, was er nicht frei und offen sagen darf!

Auf einem internationalen Madizinerkongress werden Mandeloperationen durchgeführt. Die seitens der Amerikaner dauert 20 Minuten, die der Franzosen 30 Minuten, die seitens der DDR-Ärzte hingegen 8 Stunden. „Sie müssen das verstehen“, räumen sie beschämt ein, „wir müssen rektal ran. Bei uns macht doch keiner den Mund auf…“

Die politische Schulung der Bevölkerung ist in der DDR kostenlos. Sie ist aber für gewöhnlich auch völlig umsonst…

Als ein Mann am Zeitungskiosk „Neues Deutschland“ kaufen will, muß er hören: „Ist noch nicht da…“ Als er daraufhin „Die Freiheit“ aus Halle kaufen will, muß er hören: „Geht nicht, Die Freiheit kommt erst mit dem neuen Deutschland.“

In allen Intershop-Läden der DDR werden neuerdings Rednerpulte aufgestellt. Für 20 DM- West kann man zehn Minuten lang seine Meinung frei und ungestraft äußern…

In der Straßenbahn tritt ein hoher SED-Funktionär einer Dame auf den Fuß, worauf diese ihm eine Ohrfeige gibt. Sofort steht ein Mann auf und verprügelt den Funktionär nach Leibeskräften. „Warum schlagen Sie ihn zusammen? Hat er sie etwa auch auf den Fuß getreten?“ fragt die Dame neugierig. „Ach, so war das. Und ich dachte, es gehe endlich los…“

„Die Erfolge der sowjetischen Wissenschaft werden der gesamten Menschheit zugute kommen“, erklärt ein russischer Gastdozent an der Ost-Berliner Universität. „Unsere Sputniks waren nur ein Anfang. Bald wird der Tag kommen, an dem man zum Flughafen Berlin-Schönefeld geht und eine Fahrkarte zum Mond oder zur Venus kaufen kann!“ „Einfach phantastisch!“, meint ein Student: „Vielleicht hätten wir von dort Anschluß nach Hamburg oder Köln!“

Ein DDR-Ehepaar fährt nach Moskau und wird bei einem Einkaufsbummel von einer Verkäuferin gefragt: „Sie sein von Deitschland ?“ „Ja!“ „Nun, von was für einem? Von Deitschland, Deitschland über alles? Oder von Deitschland, Deitschland ohne alles?“

Was ist vollendeter Sozialismus in der DDR? Wenn der SED Parteisekretär den Pfarrer fragt, ob er ihn am Sonntag trauen kann, der jedoch antwortet: „Am Sonntag hab ich keine Zeit, da muß ich zur Kampfgruppen-Übung.“

Bekanntlich muß ein DDR-Bürger erst 65 Jahre alt sein, bevor er in die Bundesrepublik reisen darf. So unterhalten sich zwei Einwohner in Dresden: „Welcher Fluß ist der längste in der Welt?“ „Der Mississippi mit dem Missouri…“ „Nee, die Elbe!“ „???“ „Naja. man braucht 65 Jahre, um von hier nach Hamburg zu fahren.“

In Leipzig wurde eine Frau verhaftet. Sie hatte ihre Wäsche im Westwind getrocknet…

Der Lehrer einer DDR-Grundschule zu seinen Schülern: „Hört mal Kinder, nächste Woche besucht uns der Genosse Erich Honecker, wer kann den zur Begrüßung ein Gedicht aufsagen?“ Meldet sich einer: „Unsere Katze hat Junge bekommen, sechs an der Zahl, fünf sind Kommunisten, eins ist noch neutral.“ „Prima“, lobt der Lehrer, „das sagst Du dann auf.“ Woche später, Honecker in der Schule: „Na Kinder, wer kann mir denn mal ein Gedicht aufsagen ?“ „Der Hansi, der kann ein ganz tolles Genosse Honecker“, sagt der Lehrer. Hansi:“ Unsere Katze hat Junge bekommen, sechs an der Zahl, fünf sind jetzt im Westen, eins ist nicht normal.“ Der Lehrer vollkommen entsetzt: „Aber Hansi, wie kann den sowas passieren. Letzte Woche ging das Gedicht ja noch ganz anders.“ „Ja Herr Lehrer, letzte Woche waren die Katzen ja auch noch blind.“

Zeitungsmeldung im ND : „Letzte Nacht frecher Einbruch im Innenministerium!“ Honecker ruft seinen Polizeichef an: „Wurde etwas Wichtiges gestohlen ?“ „Halb so wild. Nur die Wahlergebnisse für die nächsten 30 Jahre…“

Was ist Glück? Natürlich, daß wir in der DDR leben.

Was ist Pech? Pech ist, daß wir soviel Glück haben!

An die Tür des Weißen Hauses in Washington klopft ein kleines Teufelchen. Die Tür wird geöffnet. „Ich bin das kleine Teufelchen mit dem kleinen goldenen Eimerchen, ich will hier klauen !“ „Hau bloß ab, sonst kommst Du nach Sing Sing !“ Tür zu. Das Teufelchen geht nach Bonn. „Ich bin das kleine Teufelchen mit dem kleinen goldenen Eimerchen, ich will hier klauen !“ „Verschwinde, sonst wird dich der Verfassungsschutz in die Mangel nehmen !“ Tür zu. Schließlich kommt das Teufelchen nach Berlin und klopft an die Tür des Regierungssitzes. „Ich bin das kleine Teufelchen – nanu wo ist denn bloß mein kleines goldenes Eimerchen?“

Siegmund Jähn, der erste deutsche Kosmonaut, gerade wieder gelandet, und Honnecker fahren in einem offenen Wagen durch Berlin und lassen sich bejubeln. Doch einige der Jubler wurden verhaftet, sie riefen immer: „Honnecker – Jähn, Honnecker – Jähn“

Der neue Direktor im größten Kaufhaus der DDR soll der DDR-Astronaut Siegmund Jähn werden. Er kennt sich am besten in leeren Räumen aus.

In der Schule wird bei der Vorbereitung des Gründungstages der DDR darüber gesprochen, womit man die Republik vergleichen kann.

1. Schüler: „Die DDR ist wie ein blühender Rosengarten.“ 2. Schüler: „Die DDR ist wie ein Atomkraftwerk – strotzend vor Energie.“ 3. Schüler: „Die DDR ist wie ein Ozeandampfer – mal rechts, mal links, mal oben, mal unten – allen zum Nutzen, aber keiner kann aussteigen !“

Die Lehrerin fragt in der Schule, mit was für einem Bild man die DDR beschreiben könnte. „Ich stelle mir vor,“ meldet sich ein Schüler: „die DDR ist wie ein Baum. Fest verwurzelt im sozialistischen Staatenverband gedeiht er, wächst empor und wird immer stärker.“ „Ich stelle mir vor“ meldet sich ein zweiter Schüler: „die DDR ist ein riesiger Traktor mit einem riesigen Pflug daran. Unermüdlich fährt der Traktor vorwärts, und überall, wo er den Ackerboden aufgebrochen hat, blüht und gedeiht es.“ „Ich stelle mir vor, „meldet sich Fritzchen: „die DDR ist ein stolzes Schiff. Das Schiff trotzt jedem Sturm und jeder See, und die Leute stehen an Deck …“ „Ein sehr schönes Bild, Fritzchen.“ sagt die Lehrerin. „Halt, ich bin noch nicht fertig. …“ ruft Fritzchen: „Und die Leute stehen an Deck und kotzen. Und kotzen. und kotzen…“

Gorbatschow will sich mit dem rotchinesischen Bruder-Feind aussöhnen. Als Geste der Verständigung bietet er Deng Xiaoping die Erfüllung dreier Wünsche an. Auf dessen Forderung nach 10.000 Fahrrädern willigt er sofort ein, ebenfalls auf seinen weiteren Wunsch nach 100.000 Transistorradios. Schließlich verlangt Deng 1.000.000 Tonnen Reis. Gorbatschow stutzt, überlegt eine Weile und schüttelt dann den Kopf: „Unmöglich, Genosse Deng. Reis wächst nicht in der DDR.“

Die DDR ist eine ausgesprochene Gebirgsrepublik. Sie besteht nur aus Engpässen…

Die typischen Merkmale der DDR-Wirtschaft? Wachstums-Schwierigkeiten und wachsende Schwierigkeiten

Zwei Zwillinge im geteilten Deutschland kaufen ein. Woran erkennt man den Unterschied? Der in der BRD sagt : „Ich hätte gern…“ Der in der DDR fragt: „Haben Sie vielleicht?“

„Die sowjetischen Fischkonserven, die ich gestern bei Ihnen kaufte, sind ungenießbar!“ beschwert sich eine Hausfrau in einem Kaufhaus. „Ich kann Ihnen nur versichern, daß sie direkt aus der UdSSR importiert wurden“, entgegnet der Verkäufer. „Importiert?!“ schimpft die Hausfrau. „Sie meinen wohl deportiert?!“

Schneewittchen liegt im Glassarg. Weder den Zwergen noch einem singenden Vogel gelingt es, sie zu wecken. Als aber ein Prinz ihr einige Worte ins Ohr flüstert, springt die Schlafende sofort auf. Was waren das für Worte? „Im nächsten Kaufhaus gibt es Orangen…“

Das übliche Schlangestehen: man schimpft auf die Ernährungslage. „Aber jetzt soll mehr Mais angebaut werden“, verteidigt ein optimistischer SED-Genosse die Situation. „Das wird auch Zeit! Das Korn reicht ja kaum für den Schnaps“, erwidert ein alter Mann.

Honecker sieht in einem Ort eine lange Menschenschlange vor einer Metzgerei. Da man dort Staatsgäste aus dem westlichen Ausland erwartet, befiehlt er sofortige Abhilfe. Nach einer halben Stunde kommt tatsächlich ein LKW angebraust, hält vor der Menschenschlange und zwei Männer laden vor der erwartungsvollen Menge ab:Bänke.

Ein Mann ist in der falschen Abteilung eines Kaufhauses geraten. „Haben sie hier keine Socken ?“ „Keine Socken haben wir im dritten Stock“, erklärt ihm die Verkäuferin, „hier gibt es keine Schuhe.“

Gespräch in einem Fleischerladen: „Haben Sie Kalbfleisch?“ „Haben wir nicht…“ „Haben Sie Schweinefleisch?“ „Haben wir nicht…“ „Haben Sie Wurst?“ „Haben wir nicht…“ „Verdammt noch mal, was haben Sie denn überhaupt?!“ „Bis 18.30 Uhr geöffnet…“

Luxushotel in Leipzig für Touristen aus dem Westen. Zwei Engländer lesen die Speisekarte und bestellen daraufhin Giraffenohren auf Toast. Die Ohren kommen nach 20 Minuten, nach weiteren 45 Minuten kommt der Ober und bedauert zutiefst: „Wir haben keinen Toast…“

„Leipzig ist zur ersten heiligen Stadt des gesamten Sowjetblocks ernannt worden.“ „Warum?“ „Das liegt doch auf der Hand. Zwei Messen jedes Jahr, und dazwischen wird gefastet.“

„Es ist schon schwer, bei der SED-Führung nicht anzuecken“, meint ein Österreicher nach der Rückkehr aus Leipzig. „Beachtet man das, was sie geschaffen hat, nicht genügend, hält sie einen für einen Feind der DDR. Sieht man sich ihre Errungenschaften aber näher an, hält sie einen für einen Spion des Westens.“ Ab 1986 kann Weihnachten in der DDR nicht mehr gefeiert werden: Josef ist zur Volksarmee eingezogen, Maria muß arbeiten, die Hirten stehen auf Friedenswacht und die drei Weisen sind kürzlich in den Westen getürmt…

Frage eines DDR-Bürgers in einer Versammlung: „Warum gibt es auf unseren Straßen so viele Schlaglöcher?“ Flüstert einer: „Weil man die nicht exportieren kann!“ „Was hat der Parteisekretär auf dem Schulungsabend gesagt?“ fragt der Vater den Sohn. „Das übliche: Wir müßten wachsam sein gegen die Kapitalisten, unser Vaterland mit allen Kräften verteidigen und notfalls auch unser Leben dafür hergeben.“ „Ja, ja tatsächlich die uralten Phrasen!“ „Wieso ?“ „Dasselbe hat er schon 1944 als Bannerführer der Hitlerjugend gequatscht.“ „Warum laufen eigentlich seit Neustem so viele alte Leute mit Rucksäcken rum ?“ „Im Zuge der Energieverknappung wurden die Herzschrittmacher auf Braunkohlebetrieb umgestellt…“

Wie leben die Rentner in Europa? Ein Rentner in England trinkt morgens seinen Tee, dann liest er die TIMES. Ein Rentner in Frankreich trinkt morgens seinen Aperitif, dann macht er einen Spaziergang an der SEINE. Ein Rentner in der DDR nimmt morgens seine Herztropfen, dann geht er zur ARBEIT!

Honecker bekommt eines Tages die Möglichkeit mit Ulbricht, der ja nun im Politikerhimmel ist, ein kleines Telefonat zu führen. Sie reden über dies und jenes und am Ende fragt Honecker, ob er etwas für Ulbricht tun könne. Dieser sagt: „Wenn der nächste Politiker stirbt, dann gib ihm doch bitte ein Eßbesteck für mich mit. „Honecker fragt verwundert: „Wieso das denn ? Müßt Ihr dort oben mit den Händen essen ?“ „Das nicht. Aber wenn die Adenauer-Clique Tischdienst hat, muß ich immer mit Hammer und Sichel essen.“

Welches sind die 4 Säulen der sozialistischen Weltwirtschaft ? – die mongolische Mikroelektronik – die Errungenschaften der sowjetischen Landwirtschaft – der Bienenfleiß der Polnischen Arbeiter – das statistische Jahrbuch der DDR

Frage : „Was sagt die Sonne, wenn sie am Abend untergeht?“ Antwort: „Gott sei Dank, daß ich wieder im Westen bin!“

Was ist der Unterschied zwischen einer Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft und einem Lodenmantel ? Es gibt keinen. Beide haben kein Futter!

Honeckers Politik ist wie seine Hüte: Großer Rand aber kein Futter.

Von wem stammt der Ausspruch: lernen, lernen und nochmals lernen? Von Lenin. Ja, aber wann hat er das gesagt ? Na, als er das Zeugnis von Ulbricht gesehen hat !

Warum ist die DDR-Wirtschaft in die Knie gegangen ? Weil sie gerade zum Sprung ansetzten wollte um die kapitalistische Wirtschaft zu überholen.

Warum stand im Sozialismus der Mensch im Mittelpunkt ? Damit er von allen Seiten gleichmäßig ausgebeutet werden konnte.

Was ist der Unterschied zwischen Demokratie und sozialistischer Demokratie? Na, so ungefähr derselbe wie zwischen einem Stuhl und einem elektrischen Stuhl.

Warum steht der Imperialismus am Abgrund? Damit er die DDR besser beobachten kann!

Ein Soldat der DDR-Grenztruppen und ein Angehöriger des Bundesgrenzschutzes liegen sich gegenüber. Als eines Tages der Westgrenzer schläft, füllt der Ost-Grenzer seinen Stahlhelm mit Dreck. Als eine Woche später der Ost-Grenzer schläft, füllt der West-Grenzer seinen Stahlhelm mit Zigaretten, Apfelsinen und Schnaps. Errötend stammelt der Ost-Grenzer vielen Dank. Meint der West-Grenzer: „Schon gut. Jeder gibt eben, was er hat…“

In einem DDR-Zuchthaus fragt ein Häftling den anderen nach dem Grund seiner Verurteilung. „Weil ich zu faul war.“ „Sabotage ?“ „Nein. Ich hatte mit einem Kollegen über Politik gesprochen und dachte, es hätte bis zum nächsten Morgen Zeit, ihm beim Staatssicherheitsdienst anzuzeigen. Aber er war schneller.“

Über die Zonengrenze hoppelt ein Kaninchen in den Westen. Mit der Begründung, in der DDR würden jetzt alle Elefanten verfolgt, beantragt es politisches Asyl. „Aber du bist doch gar kein Elefant!“ „Das weiß ich auch, aber machen Sie das mal der StaSi klar…“

„Werden politische Witze in der DDR auch honoriert?“ „Selbstverständlich. Von einem Jahr an aufwärts.“

Ein junger Mann des Staatssicherheitsdienstes erhält seinen ersten Probeauftrag, in eine hohe Funktionärsversammlung soll sich ein westlicher Spion eingeschlichen haben. Das Referat Honeckers dauert zwei, drei, vier Stunden. Plötzlich springt der junge DDR-Geheimdienstler auf und stürzt sich auf einen Mann – der dann auch zugibt, der gesuchte Spion zu sein. Staatssicherheitsdienstminister Mielke gratuliert und fragt erstaunt nach der Methode. „Ich dachte an das bekannte Lenin-Wort: Der Klassenfeind schläft nie!“

Einem DDR-Bewohner wird das Telefon entzogen. Er beschwert sich und fragt nach den Gründen. „Sie haben den Staatssicherheitsdienst verleumdet.“ „Ich ? Inwiefern ?“ „Sie haben wiederholt am Telefon behauptet, er würde ihr Telefon abhören!“

In einer Kneipe fragt ein Betrunkener einen Unbekannten: „Kennst du den Unterschied zwischen meinem Bier und Honecker?“ „Nein“, antwortet der Fremde finster. „Mein Bier ist flüssig, und Honecker ist überflüssig.“ Fragt der andere bissig zurück: „Kennen Sie den Unterschied zwischen Ihrem Bier und sich ?“ „Nein…“ „Ganz einfach: Ihr Bier bleibt hier und Sie kommen mit.“

Fragt ein Belgier: „Warum haben die sowjetischen Truppen beim Volksaufstand am 17. Juni 1953 interveniert und auf die streikenden Arbeiter geschossen ?“ Antwortet ein DDR-Bürger: „Weil wir uns in unsere eigenen Angelegenheiten eingemischt haben…“

Ein Schüler wurde verhaftet: er hatte „die Soldaten des Warschauer Pakts“ ohne „t“ geschrieben.

Ein Ungar, ein Russe und ein DDR-Bürger fahren im Zug und streiten sich, welchem Land mehr Wohlstand herrsche. Der Ungar holt eine Salami aus der Tasche, beißt hinein und wirft den Rest zum Fenster hinaus. Auf erstauntes Fragen der anderen erklärt er: „Wir haben so viel davon, die können wir gar nicht alle essen!“ Daraufhin holt der Russe eine Flasche Wodka, nimmt einen Schluck, wirft die Flasche zum Fenster raus und sagt: „Wir haben so viel davon, daß das Zeug im Regal steht.“ Als der Zug durch einen Tunnel gefahren ist, fragt der Ungar den DDR-Bürger erstaunt, wo der Russe geblieben sei. Meint der: „Wir haben so viele davon…“

„Sind die Sowjets eigentlich unsere Freunde oder unsere Brüder?“ „Sie müssen unserer Brüder sein. Freunde kann man sich aussuchen.“

SED-Schulungskurs. „Unsere sowjetischen Freunde fliegen schon zum Mond!“ ruft frenetisch ein Funktionär. Fragt eine Stimme im Hintergrund: „Alle?“

Ein Mann sieht im Winter zwei Jungen mit einem Rodelschlitten: „Was macht ihr?“ „Wir spielen deutsch-sowjetische Freundschaft.“ „Wie geht das denn?“ „Ganz einfach: Er schiebt mich den Berg hoch, und ich fahre hinunter.“

Lenin ist gestorben. Treffen sich Gott und Teufel und beraten nun, wer ihn aufnehmen soll. Keiner will Lenin so richtig haben. Nach längerem diskutieren einigen sich die beiden, daß Lenin bei jedem eine einjährige Probezeit zu bestehen hat bevor sie sich entscheiden. Zuerst nimmt der Teufel Lenin zu sich. Nach genau einem Jahr treffen sich Teufel und Gott wieder an der selben Stelle. Gott fragt nun den Teufel: „Na wie hat er sich denn so gemacht bei dir in der Hölle?“ Darauf stöhnt der Teufel: „Er hat alle kleinen Teufelchen zu jungen Pionieren gemacht.“ Gott und Teufel trennen sich nun wieder für ein Jahr. Und Lenin kommt zur Probezeit in den Himmel. Als das Jahr vorbei ist, erscheint der Teufel wieder an der vereinbarten Stelle. Aber kein Gott da. Der Teufel wartet und wartet. Nach ein paar Tagen wird ihm das aber zu lange und er fängt an Gott zu suchen. Irgendwann trifft er diesen auch, wie dieser gedankenversunken auf ein Blatt Papier starrt und etwas vor sich hinmurmelt. Der Teufel sieht dem eine Weile zu und fragt schließlich ganz ungeduldig: „Na erzähl schon, wie ist es mit Lenin gelaufen?“ Darauf Gott: „Psst, sei still, ich muß mich auf unseren ersten Parteitag vorbereiten…“

Warum hat die DDR Karl May rehabilitiert? Durch Old Shatterhand soll die Bevölkerung lernen, die roten Brüder in der UdSSR zu lieben…

Was ist der Unterschied zwischen einer Fuhre Langholz und dem Sozialismus ? Bei der Fuhre Langholz kommt zuerst das dicke Ende und dann die rote Fahne.

Ein hoher SED-Führer, der betrunken zwei DDR-Bürger angefahren hat, fragt den Richter verängstigt nach seiner zu erwartenden Strafe. „Du bekommst natürlich keine, Genosse! Der Mann, der durch die Scheibe deines Autos flog, wird wegen Einbruchs verurteilt. Und der andere, der 15 Meter durch die Luft flog, wird wegen Unfallflucht bestraft.“

Ein SED-Funktionär besucht ein Heizkraftwerk. Stolz erklärt der Heizer, er arbeite bereits 15 Jahre ohne Kesselstein. „Tapferer Genosse“, erwidert der Funktionär. „Du weißt, wir haben sehr oft Materialschwierigkeiten. Aber dir werde ich Kesselstein besorgen.“

Drei Frauen unterhalten sich: „Mein Mann ist Arbeiter. Er taucht Kekse in Schokolade und verdient monatlich 800 Mark.“ „Mein Mann ist Automechaniker. Er taucht Kotflügel in Farbe und verdient monatlich 900 Mark.“ „Mein Mann ist SED-Funktionär. Er taugt gar nichts und verdient monatlich 2000 Mark.“

„Kann man sich nackt auf einen Igel setzen?“ „Natürlich! Wenn der Igel rasiert ist. Oder es sich um den Hintern eines anderen handelt. Oder wenn man dazu den Parteiauftrag hat.“

„In unserer Partei gibt es zwei Strömungen. Die erste handelt aus Angst, die zweite aus Überzeugung“ , meint ein hoher Funktionär zu Honecker, „welche sollen wir bevorzugen?“ „Die aus Angst. Die Überzeugung kann wechseln.“

Ein Genosse hat sich vor der SED-Parteikontrollkommission zu verantworten. Schließlich unterbricht der Genosse Vorsitzende seinen Redeschwall ungeduldig: „Aber Genosse, was Du hier vorbringst, das kennen wir doch, das ist Agitation. Hast du denn keine eigene Meinung?“ „Doch, Genosse Vorsitzender! Aber ich distanziere mich von ihr!“

„Darf ein kleiner Funktionär einen höheren Funktionär kritisieren?“ „Natürlich! Aber wahrscheinlich nur einmal…“

Zwei Soldaten der DDR-Grenztruppen an der Zonengrenze. „Sieh, da drüben – ein herrlicher Regenbogen“, meint der eine. „Ja, schon“ entgegnet der andere verbissen, „aber für Arbeiter, da haben sie kein Geld übrig!“

Ein Grenzsoldat an der Berliner Mauer zum anderen. „Was hältst du von der DDR ?“ „Dasselbe wie du…“ „Dann muß ich dich verhaften.“

Fragt ein Grenzsoldat an der Berliner Mauer seinen Kameraden: „Würdest du schießen, wenn ich türmen würde?“ Der zweite: „Das muß ich doch! Was würdest du tun, wenn ich abhauen würde?“ Der erste zögernd: „Vor Schreck erstarren!“ Sagt der zweite erleichtert: „Prima! Erstarre! Ich mache den Anfang!“

Streifengang an der Berliner Sektorengrenze. „Was würdest du tun, wenn die Mauer plötzlich einstürzen würde?“ „Sofort auf den Baum klettern!“ sagt der zweite spontan. „Wieso?“ „Na, denkst du, ich will tot getrampelt werden?“

Zwei Stecknadeln unterhalten sich: „Ich kenne einen politischen Witz…“ „Pst! Hinter uns steht eine Sicherheitsnadel!“

An der Zonengrenze verursacht ein Rudel Wild etliche Minenexploisonen. Denkt der erste DDR-Grenzsoldat: „Schade um die Minen.“ Denkt der zweite: „Schade um die Tiere“ Denkt der dritte: „Schade, daß ich jetzt nicht alleine bin…“

Nach Ansicht der SED-Führung besteht kein Anlaß für den Abschluß eines Friedensvertrages zwischen den Siegermächten des Zweiten Weltkrieges und den beiden Teilen in Deutschland. An der Grenze werde ja immer noch geschossen.

„Wie beurteilen Sie die neue Erzählung von Dieter Freitag?“ fragte der Minister. „Ich würde sagen, eine gute Erzählung“, meinte der Kritiker. Der Minister schüttelte den Kopf. „Das heißt, in mancher Beziehung gut.“ Der Minister schüttelte den Kopf. „Im mancher Beziehung gut, das heißt für Reaktionäre gut, die ziehen solche Art Scherze vor.“ Der Minister schüttelte den Kopf. „Viel eher für die Radikalen, ich habe mich vorhin versprochen.“ Der Minister schüttelte den Kopf. „Im allgemeinen ist diese Erzählung schlecht.“ Der Minister schüttelte den Kopf. „Man darf sie dabei aber auch nicht im ganzen verdammen.“ Der Minister schüttelte den Kopf und sagte: „Schrecklich unbequem, dieser Kragen…“

Der bekannten DDR-Eiskunstläuferin Gabriele Seyfert-Messerschmidt verspricht Honecker, einen Wunsch zu erfüllen. „Öffnen Sie für einen Tag die Mauer!“ „Du,du,du!“, meint Honecker: „Willst wohl mit mir ganz allein sein?“

Erich Honecker hat sich ein Bein gebrochen. Er ist in eine der vielen Versorgungslücken gefallen…

Honecker bekommt einen Brief von seiner uralten Mutter aus dem Saarland, die nach seinem Wohlergehen und seiner Tätigkeit fragt. Erich schreibt, er sei Staatsratsvorsitzender: das wäre so was ähnliches wie in ihrer Jugendzeit der Kaiser. Es ginge ihm sehr gut, er hätte eine schöne Villa, ein Auto mit Chauffeur etc. etc. Antwortet die Mutter: „Mein lieber Erich! Ich habe Angst um Dich! Paß besonders auf die bösen Kommunisten auf, daß die Dir nicht alles wegnehmen!“

Erich Honecker besucht eine Nervenheilanstalt. Gut einstudiert brüllen die Schwachsinnigen: „Es lebe unser geliebter Staatsratsvorsitzender!!!“ Nur der Aufseher schweigt. Als einer der Leibwächter Honeckers ihn deswegen anspricht, meint er: „Entschuldigen Sie bitte, ich gehöre nicht zu den Verrückten!“

Honecker, bekannt als passionierter Jäger, wollte einen Rehbock schießen. „Hab ich getroffen?“ fragt er den begleitenden Leibwächter. „Genosse Staatsratsvorsitzender geruhten das Tier zu begnadigen.“

Der Lehrer erklärt den Schülern das DDR-Staatswappen, in dem die Berufe aller Bürger symbolisch dargestellt sind – etwa die Ähren für die Landwirtschaft, der Hammer für die Arbeiter und der Zirkel für die Intelligenz. Klein Fritzchen protestiert: „Mein Vater kommt aber darin nicht vor, er ist Parteisekretär!“ „Doch, doch“, erwidert der Lehrer, „sieh genau hin: Beim Zirkel werden die beiden Schenkel durch eine kleine Niete zusammengehalten…“

Welcher Unterschied bestand zwischen Terroristen und der DDR-Führung? Terroristen haben Sympathisanten!

Honecker hat Gorbatschow besucht. Vor seinem Abflug in die DDR liegt ein großer roter Teppich aus, auf dem Gorbatschow den Gast bis zur Maschine bringt und dann dem Abfliegenden noch lange gedankenverloren nachschaut. „Hm“, meint er, „als Politiker ist Honecker ja eine Null – aber küssen, das kann der Kerl … !“

Honeckers Schutzengel bittet im Himmel um Urlaub, er sei total erschöpft. „Wieso, du hast nur einen Menschen zu schützen, so wie jeder andere Schutzengel auch.“ fragt Petrus. „Gewiß“, röchelt der Engel. „aber nicht vor 17 Millionen Menschen!“

Honecker liegt im Spezialkrankenhaus der DDR-Führung, um sein Bett ist die ganze Regierung versammelt. „Ist Staatsminister Mielke hier, ist Verteidigungsminister Kessler anwesend?“ fragt er mit schwacher Stimme, „sind alle hier?“ „Jawohl“ kommt es im Chor. Da richtet sich Honecker plötzlich auf und fragt zitternd: „Und wer paßt inzwischen auf das Volk auf?“

Die USA, die Sowjetunion und die DDR wollen gemeinsam die Titanic heben. Die USA interessieren sich für den Goldschatz und den Tresor mit den Brillanten. Die Sowjetunion interessiert sich für das technische Know-how. Und die DDR interessiert sich für die Band, die bis zum Untergang noch fröhliche Lieder gespielt hat.

Walter Ulbricht und Mao Tse-tung unterhalten sich über Innenpolitik. „Und wie viele politische Feinde,“ fragt Walter Ulbricht: „haben Sie in der Volksrepublik China ?“ „Es werden so ungefähr 17 Millionen sein,“ antwortet Mao Tse-tung. „Ja, das ist ungefähr wie bei uns…“

Das Programm des IX. Parteitages: – Hereintragen des Präsidiums. – Synchronisieren der Herzschrittmacher. – Absingen des Liedes „Wir sind die junge Garde des Proletariats.“

„Entschuldigung, Kollegen, ist das die Sitzung, die um 14.oo Uhr stattfinden sollte?“ „Nein, das ist die Sitzung von 8.3o Uhr!“ „Na wie spät ist es denn jetzt?“ „16.oo Uhr, Kollege!…“

Stasi-Beamter auf der Straße: „Wie beurteilen Sie die politische Lage ?“ Passant: „Ich denke…“ Stasi-Beamter: „Das genügt – Sie sind verhaftet!“

„Ist das richtig?“ fragte der Klempner, „in dieser Wohnung soll ein Rohrbruch sein?“ „Bei uns ist alles in Ordnung!“ antwortete die Hausfrau. „Merkwürdig! Wohnen denn hier nicht Kunzes?“ „Kunzes? Die sind doch schon vor einem halben Jahr umgezogen!“ „War ja wiedermal klar! Erst bestellen sie die Handwerker, und dann ziehen sie Hals über Kopf aus!…“

„Schrecklich, das Benzin ist schon wieder teurer geworden!“ „Macht nix – ich tanke sowieso immer nur für 20 Mark“

Auf der Autobahn wird ein Auto von Polizisten angehalten. „Herzlichen Glückwunsch, Sie sind der 10.000ste Benutzer dieser Autobahn, und haben soeben 1000 Mark gewonnen… was machen Sie jetzt damit ?“ „Tja“, sagt der Mann am Steuer, „Ich werde damit erstmal meinen Führerschein machen…“ „Glauben Sie Ihm kein Wort“, sagt die Frau neben Ihm, „er ist völlig besoffen!“ Schreit die schwerhörige Oma auf dem Rücksitz: „Wußte ichs doch, daß wir mit dem geklauten Auto nicht weit kommen..“ In diesem Moment kommt eine Stimme aus dem Kofferraum: „Sind wir schon im Westen?!?“

Zehn kleine Negerlein in der DDR

„Sie behaupten, von einem Sowjetsoldaten überfallen worden zu sein? Ist das auch wahr?“ fragt der Richter „Jawohl, hier sind fünf Zeugen, die es gesehen haben…“ „Na und?“ sagt der Richter, „ich kann Ihnen Millionen nennen, die den Vorfall nicht gesehen haben!“

Was ist Mißtrauen? Wenn ein DDR-Grenzer an der Grenze zu Polen die aus der Sowjetunion kommenden Erdölleitungen anbohrt, um nachzuschauen, in welche Richtung das Öl fliehst

Familie Huber hat einen Papagei, der immer „Die blöden Saukommunisten! Die proletarischen Schweine! Nieder mit der SED!“ krächzt. Eines Tages kommt eine SED-Lokalgrösse die Wohnung der Familie besuchen. Die Hausfrau putzt die Wohnung blitzblank, aber was tut man mit dem Papagei. Der landet im Tiefkühler. Der SED-Mann kommt, begutachtet die Wohnung, lobt die Familie und geht. Drei Stunden danach denkt die Hausfrau an den Papagei, nimmt ihn aus dem Tiefkühler. Da krächzt er nur noch : „Liebe Kommunisten! Nieder mit dem Kapitalismus!“ und die Hausfrau fragt ihn, weshalb er sich so geändert hat: „4 Stunden Sibirien sind genug!“

Ein Mann sitzt in Ost-Berlin im Lokal M: „Ober, einen Kaffee, bitte“ O:“Tut mir leid mein Herr, momentan kein Kaffee verfügbar“ M:“Was, kein Kaffee, Schweinerei, alles wegen dem Einen… einen Tee dann bitte“ O:“Leider auch kein Tee da.“ M:“Auch kein Tee, Sauerei, alles wegen dem Einen!“ Darauf steht ein Mann am Nebentisch auf, geht hin, schlägt das Revers seines Mantels zurück, „Kommen Sie bitte mit, wir hätten da einige Fragen…..“ Beim anschließenden Verhör mit dem StaSi-Major: S:“Das sind ja starke Äußerungen, die sie getätigt haben. Wen hatten sie denn gemeint mit dem Einen?“ M:“Wen soll ich schon gemeint haben, den Adenauer natürlich, der hat doch das Interzonen-Handelsabkommen gekündigt!“ S:“Ach so, hm, hm, Adenauer. OK, wir haben sonst keine Fragen, sie können dann gehen.“ M: Dreht sich in der Türe fragend um: „Schönen Abend die Herren, ach ja, an wen hatten sie eigentlich gedacht ?“

Breschnew ist zur Jagd in Sibirien. Man vermißt ihn jetzt schon seit drei Tagen. Der KGB geht ihn suchen: KGB : „Genosse Wolf, hast du den Genossen Breschnew gesehen?“ Wolf :“Nein den Genossen Breschnew habe ich nicht gesehen, fragt mal den Genossen Fuchs, der weiß alles, was hier so los ist.“ KGB : „Genosse Fuchs, weißt du, wo der Genosse Breschnew ist?“ Fuchs: „Keine Ahnung, aber mir ist etwas aufgefallen: Der Genosse Bär hat sich neulich völlig überfressen und jetzt scheißt er schon den dritten Tag Auszeichnungen.“

Fahren ein Rollce Royce, ein Mercedes und ein Trabbi hintereinander über eine Autobahn. Plötzlich springt ein Reh auf die Fahrbahn, in das der Rollce Royce volle Kanne reinfährt. Der Mercedes Fahrer hat natürlich gepennt und brettert den Rollce Royce hinten rein. Der Trabbi Fahrer sieht zwar den Crash kommt aber aufgrund alter Bremsen nicht mehr rechtzeitig zum stehen und knallt dem Mercedes rein. Alle drei Fahrer steigen aus und fangen an zu jammern. Rollce Royce Fahrer: „Scheisse jetzt muß ich wieder einen ganzen Tag arbeiten um mir eine neue Karre zu kaufen…“ Der Mercedes Fahrer: „Verdammt – eine ganze Woche muß ich jetzt wieder buckeln!“ Der Trabbi Fahrer: „Aaaaachh – 10 ganze harte Jahre und jetzt das hier!“ Daraufhin die beiden anderen: „Selber schuld – warum kaufst Du Dir auch so ein teures Auto !“

Kann man aus einer Banane einen Kompaß machen ? Klar, abends die Banane auf die Berliner Mauer legen, da wo am nächsten Tag abgebissen wurde, ist Osten…

Ein Ossi steht an der Mole in Rostock und schaut den Schiffen nach. Er fragt die Seeleute: „Wo fahrt ihr hin?“ „Nach Kuba.“ „Was bringt ihr hin ?“ „Maschinen und Fahrzeuge.“ „Womit kommt ihr zurück ?“ „Mit Apfelsinen.“ Zweites Schiff: „Wo fahrt ihr hin ?“ „Nach Angola.“ „Was bringt ihr hin ?“ „Maschinen und Fahrzeuge.“ „Womit kommt ihr wieder ?“ „Mit Bananen.“ Drittes Schiff: „Wo fahrt ihr hin ?“ „In die Sowjetunion.“ „Was bringt ihr hin ?“ „Apfelsinen und Bananen.“ „Womit kommt ihr zurück?“ „Mit dem Zug.“

Honecker besucht eine Schule. Er fragt den kleinen Fritz: „Na, mein Junge, wer ist denn dein Vater?“ Fritz, mit geschwellter Brust: „Ulbricht, Genosse Honecker!“ „Und wer ist deine Mutter?“ „Die DDR, Genosse Honecker!“ „Und was möchtest du mal werden?“ „Vollwaise, Genosse Honecker!“

Auf einem Dorf in der ehemaligen DDR zur Zeit der SED-Herrschaft: Ein Pfarrer wird zum Sterbebett eines Mannes gebeten, der ihm als tiefgläubiges Gemeindemitglied bekannt ist. Als er gerade in dessen Haus eintreten will, kommt gerade der Dorf-Parteisekretär heraus. Hämisch grinsend sagt der: „Wegen Paul brauchst du dich nicht zu bemühen, der ist gerade in die Partei eingetreten.“ Der Pfarrer ist zuerst sprachlos, dann stürmt er jedoch in Pauls Sterbezimmer: „Paul, wie konntest du das tun ? Wenige Minuten, bevor du vor des Herren Thron trittst, verläßt Du unsere Herde !?“ Auf dem Gesicht des Sterbenden erscheint ein hintergründiges Lächeln: „Ach, wissen Sie, Herr Pfarrer, wenn schon einer sterben muß, dann soll es wenigstens jemand von den Halunken sein!…“

Sitzen drei Gefangene in Bautzen. 1: Warum sitzt ihr? 2: Ich kam immer 5 Minuten zu früh. Da hat man mich wegen Spionage verurteilt. 2: Und warum sitzt Du? 1: Ich kam immer 5 Minuten zu spät. Da hat man mich wegen Sabotage verurteilt. 1. Gefangene wendet sich an den 3. Gefangenen: 1: Und Du, warum sitzt Du ? 3: Ich kam immer pünktlich. Da sind sie dann drauf gekommen, daß ich West-Uhren hatte.

Warum hatten die ostdeutschen Politiker immer so ein breites Kreuz? … Herzschrittmacher von Robotron.

Der wichtigste Buchstabe der deutschen Sprache ist das W. Wenn das W nicht wäre, hieße es nicht Warschauer Pakt. Wenn das W nicht wäre, hieße es nicht Walter Ulbricht. Wenn das W nicht wäre, hieße es nicht Waffenbrüderschaft.

Welcher Nationalität waren Adam und Eva ? Natürlich waren sie Russen: Sie hatten nichts anzuziehen. Sie hatten kein Haus. Und sie glaubten sich im Paradies.

Lieber ohne Glied im Puff als Mitglied in der SED.

Lieber geschlossen hinter Honecker als einzeln vor Erich Mielke.

Lieber vor Hoffmann marschieren als bei Mielke sitzen.

Lieber Lügen als kurze Beine.

Ich leiste was. Du leistest was. Die leisten sich was.

Erich währt am längsten!

Gestern standen wir vor dem Abgrund, heute sind wir einen Schritt weiter …

Es lebe der Fernsehturm mit Walter Ulbricht an der Spitze!

Was war die Aufnahmeprüfung der Stasi? Aus 3 Meter Entfernung an eine Glaswand springen und mit dem Ohr festsaugen…

Was passiert wenn die Sahara sozialistisch wird ? Die ersten zehn Jahre passiert gar nichts, aber dann wird der Sand allmählich knapp.

Warum gibt es in der DDR keine staatliche Familienplanung ? Die Produktionsmittel liegen in privater Hand.

Was sind die vier größten Hauptschwierigkeiten beim Aufbau des Sozialismus? Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

Können Sie mir den Kapitalismus erklären? Kapitalismus ist die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen.

Und wie ist es mit dem Sozialismus? Da ist es genau umgekehrt.

Können Sie die geographischen Besonderheiten der DDR erläutern? Ein Flachland mit Engpässen.

Welche Systeme sind miteinander unvereinbar? Das sozialistische System und das Nervensystem.

Wie heißt die DDR Freundschaftsstadt von Tschernobyl? Stralsund.

Was wäre passiert, wenn man statt Kennedy Ulbricht erschossen hätte ? Schwer zu sagen, aber Onassis hätte die Witwe bestimmt nicht geheiratet.

Was ist ein Quartett? Ein DDR-Symphonieorchester nach einer Konzertreise durch Westeuropa.

Was ist der Unterschied zwischen Ayrton Senna und Erich Honnecker? Honnecker hat die Mauer überlebt !

Wo liegt der Unterschied zwischen Honecker und einer Straßenbahn? Die Straßenbahn hat mehr Anhänger

Warum sehen die Leute in der DDR so müde aus? Weil es dort seit nunmehr 40 Jahren immer nur bergauf geht…

Ein altes Mütterchen kommt in ein großes Moskauer Kaufhaus. Verkäuferin:“Na, Mütterchen, was möchtest Du?“ Mütterchen:“Ich möchte einen Staubsauger.“ V:“Wir haben schon lange keine Staubsauger mehr gehabt. Du mußt mal in den Rayon (Russische Verwaltungseinheit) fahren, wo die Dinger hergestellt werden!“ M:“Aber, da komme ich doch her!“ V:“Dann versuch es mal in der Stadt, in der die Staubsaugerfabrik ist.“ M:“Aber, ich wohne doch in dieser Stadt.“ V:“Mußt es eben direkt in der Fabrik versuchen!“ M:“Aber, ich arbeite doch selbst in der Fabrik.“ V:“Und da hast du keinen Staubsauger? Na, Mütterchen,- du musst halt jeden Tag ein kleines Teilchen mit nach Hause nehmen und dann zusammenbauen!“ M:“Aber das habe ich doch schon ein paarmal gemacht!“ V:“Und weshalb hast du dann noch keinen Staubsauger?“ M:“Immer, wenn ich fertig war, hatte ich eine Kalaschnikow !“

Warum hatte ein DDR-Kosmonaut einen Zollstock im Gepäck? Damit er messen konnte, wie weit die DDR hinterm Mond ist!

Alle kennen die 7 Weltwunder, aber die 7 Wunder der DDR sind weniger bekannt:

Wunder 1: In der DDR gab es keine Arbeitslosigkeit!

Wunder 2: Obwohl keiner arbeitslos war, hat nur die Hälfte gearbeitet.

Wunder 3: Obwohl nur die Hälfte gearbeitet hat, wurde das Plan-Soll immer erfüllt.

Wunder 4: Obwohl das Plan-Soll immer erfüllt wurde, gab es nichts zu kaufen.

Wunder 5: Obwohl es nichts zu kaufen gab, waren alle glücklich und zufrieden.

Wunder 6: Obwohl alle zufrieden waren, gab es regelmäßig Demonstrationen.

Wunder 7: Obwohl regelmäßig demonstriert wurde, wurde immmer mit 99,9% die alte Regierung wiedergewählt.

Honecker besucht Helmut Schmidt. Schmidt :“Aber Erich, setz dich doch und nimm bitte deinen Rucksack ab !“ Honecker:“Das geht nicht, da ist mein Herzschrittmacher drin !“ Schmidt :“So ein Ding? Meiner ist so groß wie eine Streichholzschachtel !“ Honecker:“Hatte ich früher auch, aber seit wir alles auf Braunkohle umgestellt haben …“

Unterhalten sich zwei Gefängnisinsassen. Fragt der eine: „Weshalb bist Du hier?“ „Ich bin Fahrradhändler und habe Erich Honecker den Rücktritt angeboten. Und was hast Du angestellt?“ „Ich habe Erich Honecker durch ein Fernrohr beobachtet.“ „Da ist doch aber nichts schlimmes dabei!“ Darauf der andere:“Ja, schon, aber bei mir hing da noch ein Gewehr unten dran…“

Anfang der sechziger Jahre: Der Hammerwerfer aus der DDR wirft Weltrekord. Auf die Frage, was denn seine nächsten Pläne seien, antwortet er: „Jetzt kommt die Sichel dran….“

Was ist der Unterschied zwischen einer Fuhre Langholz und dem Sozialismus ? Bei der Fuhre Langholz kommt zuerst das dicke Ende und dann die rote Fahne…

Der Trabbi ist sogar im Marxismus verankert! Wie sagt „Das Kapital“: „Es gibt Gebrauchswerte ohne Wert.“

Zuletzt wurde der Trabi ohne Motor ausgeliefert – in der DDR ging sowieso alles bergab…

Ein anderer Name für „Trabbi-Fahrer“ ? Teilchenbeschleuniger…

Übrigens ist der Trabbi ein echter Fortschritt im Automobilbau: Bei einem Unfall haben Fußgänger jetzt erstmals die Möglichkeit, zurückzuschlagen…

Besichtigung im Irrenhaus. „Das hier ist ein besonders schwerer Fall“, klagt der Arzt und zeigt auf einen Insassen, „der stellt nicht einmal das Radio aus, wenn Honecker eine Rede hält!“

Braucht die Schweiz ein Marineministerium ? Warum nicht ? Die DDR hatte ja auch ein Kultusministerium !

Unterhalten sich zwei Deutsche über den Stand der Arbeitslosigkeit, des allgemeinen Desinteresses an fast allem, und überlegen, was man denn wie besser machen könnte. Darauf der Ossi: „Ich wäre dafür, dass man die Mauer wieder aufbaut. Bei uns hatte man Arbeit! Arbeitslosigkeit gabs bei weitem nicht in dem Ausmass. Jedes Jahr wurden unsere Produktionszahlen verbessert…“ Meinte der Wessi: „Ich glaub, da hast Du recht. Wir könnten damit wirklich was erreichen. Wir machen Sie dann auch noch zwei Meter höher und komplett aus Panzerglas“ „Wieso das ?!?“ „Na das der Osten sieht, wie schnell sich der Westen erholt!!!“

Welches sind die 4 Saeulen der sozialistischen Weltwirtschaft ? – die mongolische Mikroelektronik – die Errungenschaften der sowjetischen Landwirtschaft – der Bienenfleiss der Polnischen Arbeiter -das statistische Jahrbuch der DDR

Warum ist die DDR-Wirtschaft in die Knie gegangen ? Weil sie gerade zum Sprung ansetzten wollte um die kapitalistische Wirtschaft zu überholen.

Wer ist der groesste Chirurg der Welt? Na Walter Ulbricht. Der hat das Herz Europas zum Arsch der Welt gemacht!

Auf einem Dorf in der ehemaligen DDR zur Zeit der SED-Herrschaft: Ein Pfarrer wird zum Sterbebett eines Mannes gebeten, der ihm als tiefglaeubiges Gemeinde- mitglied bekannt ist. Als er gerade in dessen Haus eintreten will, kommt gerade der Dorf- Parteisekretaer heraus. Haemisch grinsend sagt der: „Wegen Paul brauchst du dich nicht zu bemuehen, der ist gerade in die Partei eingetreten.“ Der Pfarrer ist zuerst sprachlos, dann stuermt er jedoch in Pauls Sterbezimmer. „Paul, wie konntest du das tun ? Wenige Minuten, bevor du vor des Herren Thron trittst, verlaesst Du unsere Herde !?“ Auf dem Gesicht des Sterbenden erscheint ein hintergruendiges Laecheln: „Ach, wissen Sie, Herr Pfarrer, wenn schon einer sterben muss, dann soll es wenigstens jemand von den Halunken sein!…“

Wo liegt der Unterschied zwischen Honecker und einer Strassenbahn? Die Strassenbahn hat mehr Anhaenger

Die Namen der wichtigsten Staaten beginnen immer mit dem Buchstaben U. Zum Beispiel die USA, die UdSSR und Unsere Deutsche Demokratische Republik.

„Was ist ein 08

Ein Mann sieht im Winter zwei Jungen mit einem Rodelschlitten: „Was macht ihr?“ „Wir spielen deutsch-sowjetische Freundschaft.“ „Wie geht das denn?“ „Ganz einfach:Er schiebt mich den Berg hoch, und ich fahre hinunter.“

„Beim nächsten Ton ist es 8 Uhr. *Piep* Und nun noch eine Sonderdurchsage für die Herrn von der Volkspolizei: Acht ist, wenn der grosse Zeiger nach oben zeigt, und der kleine auf die Bretzel.“

Sagt der Ossi zum Wessi: „Wir sind ein Volk!“. darauf der Wessi: „Wir auch!“

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