Bauernregeln SMS Sprüche

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Trinkt der Bauer zuviel Bier, melkt er locker auch den Stier.

Es lässt den Bauern gar nicht ruhn, wenn die Hähne morgens muhn!

Eine Kuh macht Muh, viele Kühe machen Mühe.

Verliert der Bauer im August seine Hose, dann war der Gummi im Juli schon lose.

Hängt der Bauer tot im Schrank, kam ne Mahnung von der Bank.

Kräht der Bauer auf dem Mist hat der Hahn sich wohl verpisst.

Stirbt der Bauer im Oktober, braucht er im Winter kein Pullover..

Wenn es in die Suppe hagelt, ist das Dach schlecht zugenagelt.

Sind des Schäfchens Locken braun, steht es am Elektrozaun.

Hat der Bauer kalte Schuhe, steht er in der Tiefkühltruhe.

Kotzt der Bauer über´n Trecker war die Mahlzeit nicht sehr lecker.

Fällt der Bauer von dem Traktor, ist kaputt der Kernreaktor!

Is die Ernte richtig schlecht, isses die Schuld vom Knecht!

Was ist ROT und liegt auf einer Wiese….. …a alte Bauernregel…. :)

Ist das Huhn platt wie n Teller, war der Traktor mal wieder schneller.

Kommt der Regen schräg von vorn, kriegt die Kuh ein nasses Horn!

Kräht der Hahn auf dem Mist wechselts Wetter oder es bleibt wies ist!

Liegt des Bauern Uhr im Mist, weiß er nicht wie spät es ist.

Schluckt der Bauer Extasy, mäht er die Felder so schnell wie nie!

Platzt auch mal der Zwillingsreifen, dank Meister Propper gibts keine Streifen

Stirbt der Bauer schon im Mai, wird ein Fremdenzimmer frei.

Wenn der Knecht vom Dache pisselt, denkt der Bauer: huch es nieselt.

Einmal rein, einmal raus, fertig ist der kleine Klaus.

Singt der Knecht mit Chorgesang, sucht die Magd den Notausgang!

Liegt der Bauer tot im Zimmer, lebt er nimmer. Liegt die Bäuerin tot daneben, isse auch net mehr am Leben.Sind die Kinder auch noch dort, dann war es wohl ein Massenmord.

Liegt der Bauer unterm Tisch , war das Essen nimmer frisch.

Wenn des Bauern Gurke raucht, hat er wohl ein Schaf missbraucht.

Liegt der Bauer auf der Magd, hat die Bäuerin versagt!

Furzt im Stall ganz laut der Knecht, wird sogar den Säuen schlecht!

Wer früher stribt, ist länger tot.

Wenn´s draussen windet und wettert, der Bauer auf die Bäuerin klettert!

Säuft der Bauer und fährt Traktor, wird er zum Gefahrenfaktor.

Liegt der Bauer auf der Lauer, wird H e r r Lauer ganz schön sauer!

Wenn im Dezember der Roggen noch steht- wurde er nicht abgemäht.

Wenn der Bauer nackend tanzt, die Magd sich schnell im Stall verschanzt.

Ist die Hand des Bauern kalt, liegt sie abgehackt im Wald.

Fällt der Bauer tot vom Traktor, steht in der Nähe a Reaktor!!

Liegt der Bauer tot im Bett, war die Bäuerin wohl zu fett!

Kräht der Hahn frühs auf dem Mist, ändert sichs Wetter oder es bleibt wie es ist. Kräht der Hahn auf dem Huhn, hat das mit dem Wetter nichts zu tun.

Hüpft der Eber auf den Erpel , gibt es noch lange keine Ferkel.

Kräht der Maulwurf auf dem Dach, liegt der Hahn vor Lachen flach.

Kommt der Knecht mit Chorgesang, sucht die Magd den Notausgang.

Riechen streng des Bauers Socken, war der letzte Winter trocken.

Wenn der Knecht zum Waldrand hetzt, war das Plumpsklo schon besetzt.

Kommt der Gockel untern Trecker, gibt es morgen früh kein Wecker.

Ist die Paris nackt am Kalender, kriegt der Bauer einen Ständer!

Wenn der Frau am Grabe kichert, war der Mann ALLIANZ versichert.

Wird dem Bauer kalt am Schuh, steht er in derTiefkühltruh.

SPIEL DER KNECHT IM STALL VIOLA, GIBT DIE KUH STATT MILCH NUR COLA!

Liegt das Hähnchen auf dem Teller – war der Traktor wieder schneller!

Fährt der Bauer zick-zack mit dem Trecker, war der Korn mal wieder lecker.

Schlägt der Blitz den Bauern tot, spart die Frau das Abendbrot!

Kotzt der Bauer übern Trecker, war das essen nicht so lecker.

Abendrot und Morgenhell sind ein guter Reisegesell.

Abendtau und kühl im Mai, bringt viel Wein und bringt viel Heu.

April – mehr Regen als Sonnenschein, dann wird´s im Juni trocken sein.

April kalt und nass, füllt Scheuer und Fass.

April, April, der macht was er will.

Aprilregen ist dem Bauer gelegen.

Auf einen trüben Morgen, folgt ein heiterer Tag.

Auf kalten Dezember mit tüchtigem Schnee, folgt fruchtbar Jahr mit reichlich Klee.

Auf Märzenregen folgt kein Sommersegen.

Bleibt der April recht sonnig und warm, macht er den Bauern auch nicht arm.

Bleibt der Juni kühl, wird dem Bauern schwül.

Braucht der Bauer nur einen Schinken, sieht man die Sau mit dem Holzbein winken!

Bringt der Oktober Frost und Schnee, so tut der Winter nicht allzu weh.

Bringt Dezember Kält´ und Schnee ins Land, dann wächst das Korn gut, selbst auf Sand.

Der Januar muss krachen, soll der Frühling lachen.

Die Bäuerin raubt dem Knecht die Ruh, schluepft sie zum Melken in´s Dessous.

Die Bäuerin schreit „Hau ab Du Flegel!!“ – Ich hab heut meine Bauernregel!!

Die Sonne, die schon früh brennt, nimmt kein gutes End´!

Ein feuchter März ist des Bauern Schmerz.

Ein Ochs, der viel brüllt, zieht wenig.

Ein stumpfer Rechen lässt das Unkraut liegen.

Einem willigen Knecht soll man nicht zuviel aufbürden.

Fummeln Magd und Knecht im Stroh, brüllt der Ochse „Pornoshow!“

Gehst du im April bei Sonne aus, lass nie den Regenschirm zu Haus.

Hat der Bauer keine Frau, tut´s genausogut die Sau.

Im Hof da sitzt der Auerhahn, und schaut erbost den Bauern an, Denn dort oben auf der Tenne, sitzt die entblösste Auerhenne!

Je dunkler die Nacht, desto schöner der Tag.

Nimmt der Ochse ein Kondom, lacht der Kuhstall voller Hohn!

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