Politikerwitze über Bundeskanzler und Finanzminister

Kohl will einen arbeitslosen Architekten trösten: „Wenn ich nicht Kanzler wäre, dann würde ich auch Häuser bauen.“ Der Architekt: „Wenn Sie nicht Kanzler wären, würde ich das auch!“

Kanzler-Fragewort ohne Vokal? „Wsnds?“

Helmut Kohl buddelt in Oggersheim in seinem Garten die Beete um. Auf einmal ruft er ganz aufgeregt seine Hannelore zu sich. „Hannelore, komm mal her und schau was ich gefunden habe!“ Hannelore kommt in den Garten, schaut in ein kleines Loch und sieht drei Granaten darin liegen. Gemeinsam beraten sie nun was zu tun sei und kommen zu dem Schluß, die Granaten ins Auto einzuladen und zur Polizei zu fahren. Beide sind nun im Auto unterwegs und fahren schon eine ganze Weile, da fragt auf einmal Hannelore: „Sag mal Helmut, was machen wir den eigentlich, wenn jetzt eine Granante explodiert?“ Helmut überlegt kurz und sagt zu Hannelore: „Spatz, da sagen wir der Polizei eben, wir hätten nur zwei Granaten gefunden…“

Unser BuKaKo muß mal wieder nach London. Aber weil er auch dort immer viel Hunger hat, fragt er vorher seinen Freund Genscher: „Hör mal, du bist doch weltweit gereist. Wenn ich jetzt in London Hunger habe, was mach ich dann?“ Sagt Genscher: „Was willst du denn gerne essen?“ „Na, Apfelkuchen hätt ich gerne!“ „Ganz einfach, du gehst in den Bäckerladen und sagst: Äppelpei (Apple-Pie)!“ In London probiert „unser aller Kanzler“ dann sein Englischwissen. Ab in den Bäckerladen – die Verkäuferin fragt ihn: „Yes, Sir?“ „Ähhh, ähh …Äppelpei!“ Und.. er bekommt sein heißgeliebtes Stück! Unser BuKa muß aber länger als geplant bleiben. Und jeden Tag Apple-Pie ist dann auf die Dauer auch langweilig. Er ruft den Genscher an: „Also hör mal, jeden Tag den dußligen Apfelkuchen! Ich möchte auch mal Brot haben!“ „Ok, Helmut“ sagt Genscher, „geh in den Bäckerladen und sage: Bred!“ Helmut stürzt in den Laden. Die Verkäuferin: „Yes, Sir?“ „Bred!“ „White-Bread or Dark-Bread?“ fragt die Verkäuferin. „…, …., …… Äppelpei!“

Ein amerikanischer General klärt seine Truppen vor der Militäroperation im Irak auf: „Wir kommen nicht in Feindesland, Leute, denkt daran. Seid höflich zu den Mullahs. Vergeßt nicht, daß nicht alle Geishas Nutten sind. Schießt nicht auf weiße Kühe, denn die sind hier heilig, und wenn ihr eine sehr große Pyramide seht, dann steht sie möglicherweise unter Denkmalschutz, also Vorsicht! Ja und noch was. Wenn einer der Eingeborenen behaupten sollte, Afrika sei größer als Texas, dann sagt nichts. Laßt ihm seinen Glauben.“

Ein neuer BND-Agent wird nach Rußland geschmuggelt. Dort angekommen, geht er in eine Kneipe, bestellt sich einen Wodka und kippt ihn runter wie nichts. Darauf der Wirt: „Du kannst trinken wie ein Russe, aber du bist keiner.“ Da schnappt sich der Agent eine Balalaika und spielt wie ein junger Gott. Sagt der Wirt: „Du spielst wie ein Russe, aber du bist keiner.“ Da fängt der Agent an zu tanzen. „Du tanzt wie einer aus dem Bolschoi-Ballett. Aber du bist kein Russe.“ Fragt der BND-Agent den Wirt, woher er das wüßte. Antwort: „Es gibt keine Neger in Rußland…“

Es gibt Staubsaugervertreter, die verkaufen Staubsauger. Es gibt Versicherungsvertreter, die verkaufen Versicherungen. Und dann gibts noch die Volksvertreter…

Der britische Verkehrsminister will England europäisieren: er will den Rechtsverkehr einführen. Allerdings ist er sich noch nicht ganz sicher, ob das wirklich eine so gute Idee ist, und deshalb gibt es zunächst einmal eine Übergangsregelung: In den ersten vier Wochen fahren nur die Busse rechts…

Jesus, Drewermann und der Papst sitzen in einem Paddelboot auf einem See. Der Papst redet und redet und redet. Nach einer Stunde wird es Jesus zu bunt. Er schreitet übers Wasser, setzt sich ans Ufer und schweigt. Nach einer weiteren Stunde schreitet auch Drewermann übers Wasser, und setzt sich neben ihn. Der Papst redet noch eine Weile weiter, doch dann sieht er die andern am Ufer, setzt an zu ihnen rüberzuschreiten, fällt jedoch ins Wasser und ertrinkt. Nach ein paar weiteren Minuten des Schweigens: Jesus: „Vielleicht hätten wir ihm sagen sollen, wo die Pfähle stehen.“ Drewermann:“Welche Pfähle?“

Wer so dumm ist wie eine Billardkugel, soll auch so aussehen wie eine Billardkugel, dachte sich Gott und schuf den Skinhead…

Wie ist der Wechselkurs von Zloti, Pfund und Dollar? Ein Dollar ist gleich ein Pfund Zloti.

Da die meiste Arbeit bei der Erziehung sowieso die Frauen erledigen, hat die SPD vorgeschlagen, dieses durch Sieziehung zu ersetzen.

Helmut Kohl kurz vor seinem ersten Antrittsbesuch bei Bill Clinton. Da er sehr schlecht Englisch spricht, sucht er Rat bei Genscher. Genscher: „Helmut, das ist überhaupt kein Problem, schreibe einfach das, was Du sagen willst, auf die Rückseite Deiner Krawatte!“ Gesagt, getan – Helmut fliegt nach Amerika, landet, schüttelt die Hand von Bill Clinton und sagt: „Nice to meet you Mr. President, 100% Baumwolle…“

Helmut Kohl kommt von der Etatsitzung zurück und fragt Hannelore: „Ist jemand gekommen?“ „Ja.“ „Wer?“ „Du.“ „Nein, ich meine ob jemand hier war?“ „Ja.“ „Wer?“ „Ich.“

Kennen Sie den neuesten Hit von Pink Floyd? Another Brit in the wall…

Kohl weiht einen Staudamm ein: „Und hiermit möchte ich allen danken, die durch selbstlose Arbeit den Bau dieses Staudammes möglich machten. Danke auch an die vielen Matrosen!“ Sein Adjutant: „Herr Kohl, Matrosen sind quergestreift…“

Mutter Teresa fährt auf zum Himmel und hofft insgeheim, daß ihr dort für ihren Kampf für die Armen ein spezieller Empfang bereitet werde. Aber an der Himmelstür ist kein Mensch. Durch das Gitter sieht sie lediglich Blitzlichtgewitter. Also wartet sie draußen. Als Petrus nach einer Stunde eintrifft, will sie wissen, was da los war. Petrus entschuldigt sich und sagt: „Lady Di ist eben hier eingetroffen.“ „Aha“, meint Mutter Teresa, „das freut mich sehr, aber müssen Sie deswegen einen solchen Zirkus veranstalten und gleich wieder alle Paparazzi auf sie loslassen?“ „Wissen Sie“, sagte Petrus, „Heilige wie Sie kommen alle Tage hierher. Aber von der englischen Königsfamilie verirrt sich alle paar hundert Jahre mal jemand hierher…“

Der kürzeste Witz im Englischen Königshaus: Lady Die!

Was bedeutet die Abkürzung DIANA? Died In A Nasty Accident…

Was ist „ein Waigel“? Ein Loch zwischen zwei Haushalten…

Zwei Politiker verschiedener Parteien unterhalten sich auf einer Wahlveranstaltung. Da meint der eine: „Es mag wohl viele Arten geben, Geld zu verdienen, aber nur eine ehrliche!“ „Und welche soll das sein?“ fragt der andere. „Ich wußte doch, daß Sie die nicht kennen…“

Der Bundestag hat jetzt im Organspendegesetz beschlossen, daß der Tod durch den Gehirntod festgestellt wird. Das wird Dieter Bohlen aber gar nicht gefallen…

Shakespeare über den Bundeskanzler: Kohl oder Birne, das ist hier die Frage…

Harald Junke hat einen neuen Job: Er ist jetzt Fahrer beim britischen Königshaus…

Kohl ist auf einem Gipfeltreffen in Kenia und sitzt direkt neben dem kenianischen Präsidenten. Während dem Essen will er sich mit dem Gastgeber unterhalten, also deutet er auf das Glas des Kenianers und fragt ihn: „Gluck-Gluck gut?“. Der Kenianer nickt. Um die „Unterhaltung“ nicht sterben zu lassen, zeigt Kohl anschließend auf den Teller – und fragt den Gastgeber: „Ham-Ham gut?“ Der Kenianer nickt. Nach dem Essen steht der kenianische Präsident auf, und hält eine Rede in reinstem Hochdeutsch. Danach setzt er sich wieder, und fragt Kohl: „Bla- Bla gut?“

Helmut Kohl und Franz Josef Strauß kommen in den Himmel. Gott, der auf einem goldenen Thron sitzt, läßt zuerst Helmut zu sich kommen. Als dieser vor ihm steht, fragt er ihn: „Nun mein Sohn! Was hast du gutes in deinem irdischen Leben getan?“. „Ich war Bundeskanzler in einer christlichen Partei.“ „Gut! Du darfst bei uns bleiben“. Nun bittet Gott Franz-Josef zu sich und stellt ihm die gleiche Frage. Dieser überlegt einen Augenblick und sagt: „Erstens bin ich nicht dein Sohn. Und zweitens sitzt du auf meinem Stuhl“.

Hannelore steht vorm Spiegel, betrachtet sich von Kopf bis Fuß. Mit Genugtuung stellt sie fest: „Dieses Ekel gönne ich ihm.“

Der Kohl und der Genscher sitzen beim Bankett bei der Englischen Königin. Da sagt der Genscher zum Kohl: „Schau mal Hellmut, was die für ein schönes Besteck haben, die Hannelore würde sich bestimmt freuen, wenn du ihr das als Souvenier mitbringen würdest.“ Kohl sagt zum Genscher: „Würd ich jo gern mache, awwer ich drau mich net“. Sagt der Genscher: „Das geht ganz einfach“ und steckt das Besteck unbemerkt in seine Jackentasche. Der Kohl nimmt sein Besteck und will es in seine Jackentasche stecken, kommt dabei aber an sein Glas. Alle Gäste schauen auf ihn. Es bleibt ihm nichts anderes übrig als eine Rede zu halten, wünscht allen Bankettgästen einen guten Appetit und das sonstige. „Verdammd awwer beim desär, brobierichs nochemol“. Beim „Desär“ wischt der Kohl sein Besteck ab und will es unbemerkt einstecken, kommt aber wieder an sein Glas. „Sch…..!!“ Alle anderen Gäste schauen ihn wieder an. Ah der Bundeskanzler von Deutschland will eine Rede halten: Kohl steht auf und sagt: „Zur Erheiterung der anwesenden Gäste und zu Ehre der Englichen Königin, möchte ich einen Zaubertrick vorführen. Ich stecke mein Besteck in die Jackentasche und hole es beim Genscher wieder raus.“

Helmut Kohl wurde mal gefragt, ob er glauben würde, daß es Leben auf dem Mond gibt. Seine Antwort: „Natürlich, brennt ja jeden Abend Licht da oben!“

Ein Minister hatte einen Autounfall. Die Ärzte konstatierten einen schweren Schädelbruch. „Wird der Unfall nachteilige Folgen für seinen Verstand haben,“ fragte der Staatssekretär. „Wahrscheinlich!“ „Aber regieren wird er doch noch können?“ „Das auf jeden Fall!“

Saddam Hussein schreibt an Jasov [der damalige Verteidigungminister]: „Besten Dank für Ihre Grund-Luftraketen. Sie treffen das Luft sehr gut. Jetzt warten wir auf Grund-Flugzeugraketen“.

In Frankfurt ist ein Passant auf den Rücken gefallen. Joschka Fischer kommt zufällig vorbei, hilft dem Ärmsten auf die Beine und scherzt: „Dafür müssen Sie aber demnächst die Grünen wählen.“ „Junger Mann,“ meint der Passant, „ich bin auf den Rücken und nicht auf den Kopf gefallen!“

Der Ehekrach ist in vollem Gange. Ruft sie wütend: „Du hättest Politiker werden sollen.“ „Was soll denn das heißen?“ „Weil Du nicht weißt, was Du willst, und wenn Du etwas willst, dann kannst Du es nicht durchsetzen!“

Helmut zu Blüm: „Letzten Winter haben wir mit Verstand geheizt!“ Norbert: „Ach deswegen war es so kalt bei Euch!“

Kohl spöttisch zu Blüm: „In dem Mantel siehst Du aus, wie ein Kameltreiber!“ Blüm verschmitzt: „Das kann schon sein, aber damit es auch ganz echt wirkt, solltest Du vor mir hergehen!“

Hannelore: „Sag mal Helmut, wie weit ist eigentlich Afrika von uns entfernt?“ „Kann nicht weit sein, der Hausmeister im Bundestag ist ein Neger, und der kommt jeden Morgen mit dem Fahrrad!“

Helmut Kohl will in die Oper. Da er sich nicht sicher ist, wie denn nun der Kartenverkauf abläuft, fragt er seinen Vordermann. Der sagt ihm, er solle nur alles so machen wie er, dann wird es schon klappen. Der geht zur Kasse und sagt: „Einmal Karten für Tristan und Isolde!“ Helmut: „Und Ich hätte gern Karten für Helmut und Hannelore!“

Ein Mann kommt in den Himmel. Er kommt an einem Baum vorbei, an dem lauter Glocken hängen. Die bimmeln so fröhlich vor sich hin. „Petrus, wozu ist dieser Baum?“ „Das ist ein Lügenbaum. Jedes Mal, wenn auf der Erde ein Mensch lügt, klingelt ein Glöckchen.“ „Achso.“ Der Mann bleibt noch eine Weile stehen, auf einmal fällt mit einem lauten Geschäpper der ganze Baum um. „Petrus, was ist denn nun passiert?“ „Tja, Bundestagssitzung!“

Frage an Rita Süßmuth: „Würden Sie eine Hose tragen, wenn Sie keine Beine hätten?“ „Nein, natürlich nicht!“ „Und warum tragen Sie dann einen BH?“

Hans Dietrich Genscher läuft mit seinem Schäferhund spazieren. Tönt es von der anderen Straßenseite: „Ey… was hast denn du für ein Arschloch an der Leine?“ Genscher: „Das ist ein deutscher Schäferhund.“ „Wer redet denn mit dir?“

Kohl und sein Chauffeur fahren an einem Bauernhof vorbei. Dabei überfährt der Chauffeur ein Huhn. Kohl geht zum Bauernhof, und erklärt dem Bauern, wie leid im alles tut. Kurze Zeit später kommt er mit einem blauen Auge wieder zurück. Am nächsten Tag muß Kohl wieder an dem Bauernhof vorbei, und sein Fahrer überfährt dieses mal eine Kuh. Kohl sucht wieder den Bauern auf, und kommt mit zwei blauen Augen wieder raus. Noch einen Tag später überfährt Kohls Fahrer ein Schwein. Kohl sagt ihm: „Dieses mal sagen Sie es dem Bauern selbst!“ Kohls Fahrer geht zum Bauernhof, und kommt nicht zurück. Kohl wartet… 1 Stunde…, 2 Stunden… Endlich kommt der Fahrer, mit Geschenken beladen, zurück. Kohl fragt ihn: „Was war denn los?“ „Der Bauer war scheinbar froh…“ „Was haben Sie ihm denn gesagt???“ „Ich bin der Chauffeur von Kohl, und habe das Schwein überfahren!“

Warum spielt Helmut Kohl nie verstecken? Weil ihn keiner sucht!

Kohl kommt von einer Reise nach Amerika heim und erzählt seiner Hanalore: „Amerika ist wirklich ein brutales Land… Als ich mit Clinton zum Essen war, haben wir auf dem Weg einen Mann gesehen, der überfallen wurde. Er lag ohnmächtig auf der Straße!“ Hannelore: „Das kann doch überall passieren!“ Kohl: „Ja, aber nachdem wir 5 Stunden später wieder vorbei kamen, lag er immer noch dort!“

Hannelore und Helmut sitzen gemütlich in ihrem Haus, als auf einmal das Telefon klingelt. Helmut geht ran und fängt auf einmal an, bitterlich zu weinen. Als ihn Hannelore fragt, was denn sei, sagt er, daß das eben das Krankenhaus wäre, und daß sein Vater gestorben sei. Als Hannelore ihn nach einiger Zeit beruhigt hat, klingelt das Telefon wieder. Helmut geht wieder ran und fängt noch tausendmal schlimmer an zu weinen. Als Hannelore fragt, was denn nun schon wieder passiert sei, sagt Helmut: „Stell dir vor, das war wieder das Krankenhaus, der Vater meines Bruders ist auch gestorben.“

Kohl diktiert seiner Sekretärin: „Also schreiben Sie: Anrede wie immer, übliche Einleitung, Ihr Schreiben vom Soundsovielten haben wir dankend und so weiter. Leider sind wir im Augenblick nicht in der Lage, blablabla, wir hoffen aber dennoch pipapo. Den üblichen Schluß. So, nun lesen Sie mir das Ganze noch einmal vor.“

Helmut Kohl verabschiedete sich nach seiner China-Reise auf dem Pekinger Flughafen mit den Worten: „Ick bin ein Pekinese!“

Beim Chirurgenkongreß: Ein amerikanischer -, ein russischer- und ein deutscher Chirurg sprechen über ihre größten Erfolge: Der Amerikaner: „Wir haben mal einen Kopf gefunden, haben einfach den Rest dazuoperiert, also Rumpf, Arme, Beine ect., und jetzt ist der Kopf unser bester Computerspezialist.“ Der Russe: „Das ist noch garnichts! Wir haben einmal ein Bein gefunden. Da haben wir dann ein anderes Bein, den Rumpf, den Kopf, die Arme und so weiter drangemacht, und nun ist das Bein unsere schnellste 400 Meter Läuferin.“ Der Deutsche: „Ach was, Kinderkram! Wir haben einmal einen Arsch gefunden, haben ein paar Ohren drangemacht und das ist jetzt unser Bundeskanzler!“

Beim Bundeskanzler Kohl spricht Egon Lehmann um eine Stellung vor, die Zeugnisse sind hervorragend, aber leider stottert er. Als Helmut die Zeugnisse sieht, meint er: „Sie können nächste Woche bei mir anfangen, wie war doch gleich Ihr Name?“ „Leh… Leh… Lehmann.“ „Merkwürdiger Name, würde es Ihnen etwas ausmachen, wenn ich Sie kurz Lehmann nenne?“

Der Papst nimmt künftig an allen Sitzungen von Kohls Kabinett teil. Er will sein Versprechen halten, immer dort zu sein, wo das Elend am größten ist.

Kohl liegt im Krankenhaus und bekommt folgendes Telegramm: „Wünschen gute Genesung mit 228 gegen 37 Stimmen. Die Fraktion!“

Kohl kommt ins Jenseits. Petrus ordert an: „Melde dich bei den Bodenreinigern.“ „Was?? Ich als Staatsmann? Was ist denn der Reagan?“ „Der ist Stallbursche“ „Und Maggie Thatcher?“ „Fegt die Straßen.“ „Das ist ja entsetzlich. Gibt es denn gar keine Hoffnung?“ „Nicht solange Strauß in der Schreibstube sitzt!“

Kohl schaut aus dem Fenster: „Herrliches Wetter heute!“ Ein Mitarbeiter: „Aber es ist doch dichter Nebel.“ „Eben. Dann kann Strauß nicht in Bonn landen.“

Im Weindepot: Kunde: „Der Weißwein riecht nach Kohl!“ Wirt: „Das ist richtig! Es ja auch ein Kabinett!“

Sitzen zwei im Zugabteil und dösen so vor sich hin. Plötzlich holpert und poltert es und dann isses auch schon wieder vorbei. Sagt der eine zum anderen: „Sag mal, kann das sein, daß der Zug gerade runter von den Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald und wieder rauf auf die Gleise gefahren ist?“ „Mensch Du, ich hab gerade geschlafen, aber irgendwas war ebend los. Laß uns mal den Schaffner fragen.“ Beide gehen raus und finden den Kontrolleur. „Du Schaffner, ist der Zug gerade runter von den Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald und wieder rauf auf die Gleise gefahren?“ Darauf der Schaffner: „Meine Herren, ich kann ihnen das leider nicht so genau sagen, da ich eben auf der Toilette war, aber wir können ja mal den Zugführer fragen, der sitzt ja vorne und sieht alles.“ Also stiefeln die Drei nach vorne in die Lok, und der Schaffner fragt seinen Lokführer: „Sag mal Erwin, bist du eben runter von den Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald und wieder rauf auf die Gleise gefahren?“ „Ja“, antwortet der Lokführer. „Ja, aber warum denn in Gottes Namen?“ „Na auf den Gleisen hat doch unser Bundeskanzler gelegen!“ „Na und? Den hättste doch plattfahren können!“ „Wollte ich ja, aber denn isser runter von den Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald….“

Kohl fährt mit seinem Sekretär nach Australien und kommt dort in den Genuß, an einer Safari teilnehmen zu dürfen. Ausgestattet ist er mit einem Gewehr, da er ein Mitbringsel für seine Hannelore schießen will. Als erstes sehen beide ein Känguruh, Kohl legt an, — drückt ab, trifft, und das Tier fällt tot zu Boden. Sekretär: „Sag mal, Helmut, was ist das für ein Tier?“ Kohl: „Sieht man doch ein Hüpfdängoruh.“ Sekretär: „Ah, ja!!!“ Kohl nimmt nun einen Seeadler aufs Korn und trifft. Der Seeadler stürzt ab und landet genau vor den Füßen der beiden. Sekretär: „Und, was ist das nun für ein Tier?“ Kohl: „Meine Güte, ein fliegendes Dängoruh!“ Sekretär: „Ach so!“ Anschließend lauft den beiden ein Zebra vors Gewehr. Kohl legt erneut an, drückt ab, und das Zebra kippt um. Sekretär: „Na, und was soll das nun sein?“ Kohl: „Welche Frage, hier handelt es sich um ein vierbeiniges Dängoruh!“ Sekratär: „Sag mal, Helmut, woher weißt du eigentlich so genau, wie die Tiere hier alle heißen?“ Kohl: „Na ist doch ganz einfach, lies mal das Schild, das dort bei der Einfahrt in den Nationalpark steht: Der Sekretär liest laut: All these animals are dangerous!

Kohl, Blüm und Waigel werden gefragt was für sie die größte technische Errungenschaft ist. Waigel : „Das Auto. Es verleiht unserer Gesellschaft die benötigte Dynamik.“ Blüm : „Die Raumfahrt. Sie eröfnet uns neue Möglichkeiten und Horizonte.“ Kohl : „Die Thermuskanne. Im Sommer fült mir meine Hannelore kalten Tee hinein und er bleibt schön kühl. Im Winter heißen Kaffe und er bleibt den ganzen Tag lang heiß. Und nun die Frage: Woher weiß die Thermuskanne wann Winter und wann Sommer ist?“

Norbert Blüm hat einen Autounfall und stirbt! Er kommt vor Petrus und der sagt bedeutungsvoll: „Aber Norbert, für Dich ist es doch viel zu früh. Das muß wohl ein Irrtum sein. Wir senden Dich zurück auf die Erde, aber hüte Dich vor den weißen Tauben, hörst Du, hüte Dich! Die weißen Tauben, hüte Dich!“ Dann macht es: Plopp – und Blüm ist wieder auf der gute alte Erde! Norbert wundert sich über die Worte des Bärtigen und geht seiner Wege! Kommt ihm Oskar Lafontaine entgegen, an seiner Seite eine potthäßliche Alte, ekelhaft, ein Auswuchs, eine Laune der Natur, widerwärtig! „Aber Oskar, was ist denn passiert?“ „Diese Scheiß weißen Tauben, gottverdammte weiße Tauben!!!“ Blümchen geht befremdet weiter, wundert sich und trifft Theo Waigel. Er hat eine Alte im Arm – abartig wäre noch geprahlt! Warzen, Glatze, Damenbart, rotzhäßlich und ein Charme wie ein Dromedar! Bäeeeeh! „Was ist denn passiert, Theo?“ „Mein Gott, laß mich in Ruhe. Diese beschissenen weißen Tauben, elende, miesen weißen Tauben…“. Norbert geht weiter, wundert sich und grübelt. Da begegnet ihm Helmut Kohl. Im Arm hat er Claudia Schiffer. Norbert fragt die beiden: „Was ist denn passiert?“ Darauf die Schiffer: „Scheiß weiße Tauben, diese gottverdammten weißen Tauben!!!“

Bundeskanzler Kohl schaut frustriert im Telefonbuch die Einträge seiner Kollegen nach: Dr., Ing. etc. Nur bei ihm steht schlicht „Helmut Kohl“. Da ruft er bei der Telecom an und fragt, ob sie ihm nicht auch sowas reintun könnten. „Kein Problem“, heißt es dort, „freuen Sie sich aufs nächste Telefonbuch!“ Als das nächste Telefonbuch endlich da ist, schaut Helmut nach. Er findet folgenden Eintrag: „Helmut Kohl, Dr. Ing., PSI-SO“. Helmut ist begeistert und ruft an, um sich zu bedanken. Dabei möchte er auch noch wissen, was denn nun „PSI-SO“ genau bedeute. Die Antwort: „PrimarStufe I – Sonderschule Oggersheim!“

Interview im Bundeskanzleramt: Presse: „Was halten sie von der Datenautobahn, Herr Kohl?“ H. Kohl: „Da fragen sie am besten meinen Verkehrsminister!“

Wie weiht Helmut Kohl einen Tennisplatz ein? Er schneidet das Netz durch!

Kohl, Genscher und Strauß gehen abends in ein Restaurant. Kohl bestellt sich seinen Saumagen, Genscher ein Steak und Strauß eine Schildkrötensuppe. Nach wenigen Minuten bekommt Kohl seinen Saumagen und Genscher sein Steak. Strauß wird gesagt, er müsse leider noch ein wenig warten. Nach einer Stunde haben Kohl und Genscher ihren Teller leer, aber Strauß hat von seiner Suppe immer noch nichts gesehen, er schickt daher einen seiner Leibwächter in die Küche. Der sieht dort, wie der Koch, ein Beil in der Hand gelangweilt vor einem Tisch steht, auf dem die Schildkröte liegt. Auf seine Frage, was nun mit der Suppe für Strauß sei, antwortete der Koch, er könne der Schildkröte den Kopf nicht abschlagen, da diese ihn nicht aus dem Panzer strecke. Tatsächlich: Die Schildkröte hat alle Viere und den Kopf eingezogen. Da geht der Leibwächter an den Tisch, nimmt das Beil, feuchtet seinen rechten Mittelfinger an und jagt ihn der Schildkröte mit Macht hinten rein! Mit lautem Stöhnen streckt sie dann den Kopf raus und schwupp…..ab isser. Der Koch ist begeistert und meint, das sei ja ein toller Trick. Daraufhin der Leibwächter: „Was meinen Sie denn, wie wir unserem Chef morgens die Krawatte umbinden!“

Kohl macht ja bekanntlich jedes Jahr Urlaub am Wolfgangsee. Als er diesen Sommer dort ankam, wurde er überschwänglich begrüßt und der Hoteldirektor begann sofort, das diesjährige Freizeitangebot anzupreisen: „In diesem Jahr, Herr Kohl, bieten wir erstmalig auch Wasserskifahren an!“ „Ach,“ antwortet Helmut, „ist der See denn so steil?!?“

Königin Elisabeth auf Deutschlandbesuch. Helmut Kohl reist mit ihr zum Gestüt Zoppenbroich, um ihr einen der berühmten Zuchthengste zu zeigen. Während eines gemeinsamen Ausritts auf dem Gestüt läßt das Pferd der Queen plötzlich mit gewaltigen Lärm einen fahren. Die Königin errötet schamhaft und sagt: „Oh, wir sind sehr peinlich berührt!“ Darauf Helmut: „Tatsächlich? Ich dachte es war das Pferd.“

Bundeskanzler Kohl will eisern sparen. Er ruft ein Taxi, um zum Bahnhof zu fahren. Als das Taxi vorfährt, kommt ihm eine glänzende Idee. Er fragt den Taxifahrer: „Muß ich für meine acht Koffer was extra bezahlen?“ „Aber nein, Herr Kanzler, die nehmen wir natürlich gratis mit!“ „Prima, das freut einen ja. Das ist kundenfreundlich! Dann fahren Sie mit dem Gepäck schon mal voraus, ich komme zu Fuß nach!!!“

Auf einem Spaziergang entlang der Küste trifft ein Kurgast den Bundeskanzler und fragt diesen: „Herr Kohl, können sie mir sagen, wie spät es ist?“ „Gleich zwölf!“ „Was mehr noch nicht?“ „Nein,“ meint Helmut, „bei uns wird das nie mehr, das fängt dann gleich mit eins wieder an!“

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